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Weiterhin keine Anteile an Versorger

Gemeinde könnte sich beteiligen Weiterhin keine Anteile an Versorger

Der Gemeinderat Hohnhorst hat den Konzessionsvertrag mit dem Versorgungsunternehmen Westfalen Weser Energie verlängert. 

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Quelle: SN

Hohnhorst. Zwei Jahre lang wäre der mit e.on Westfalen Weser abgeschlossene Vertrag noch gültig gewesen, doch die Gemeinde wollte rechtzeitig über eine Verlängerung entscheiden. E.on ist mittlerweile in den kommunalen Anbieter Westfalen Weser Energie umgewandelt worden.

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Nachbargemeinden ist Hohnhorst nicht Mitglied des Konsortiums. Bürgermeister Wolfgang Lehrke bezeichnete es als Fehler, dass die Gemeinde dem Verbund nicht beigetreten ist, und informierte über ein Angebot von Westfalen Weser, nachträglich Anteile zu kaufen.

 Rund 500000 Euro ist der Hohnhorst ursprünglich angebotene Proporz wert, davon müsste die Gemeinde zehn Prozent selbst in das Unternehmen einzahlen, der Rest würde über eine kommunale Kreditgesellschaft finanziert. Eine Entscheidung wurde nicht gefällt.

 Lehrke hatte bereits vor rund zwei Jahren davor gewarnt, dass die Gemeinde sich nicht an Westfalen Weser Energie beteiligt. So bezieht die Kommune jetzt zwar die Elektrizität von dem Unternehmen, hat aber weder ein – wenn auch für sämtliche einzelne Kommunen minimales – Mitspracherecht, noch kommt es in den Genuss möglicher Gewinne.gus

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