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„Wo wirklich Not am Mann ist“

Hohnhorst „Wo wirklich Not am Mann ist“

Für gute Zwecke in der Gemeinde hat die Dorfgemeinschaft Hohnhorst einen Teil aus dem Erlös des örtlichen Weihnachtsmarkts, insgesamt 530 Euro, gespendet. Der Betrag ging zu gleichen Teilen an die evangelische Martinsgemeinde und die katholische Kirche St. Petrus Canisius.

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Gero Cochlovius (Mitte, Zweiter von links) von der evangelischen und Hedwig Schoenfelder (Mitte, Dritte von rechts) von der katholischen Kirchengemeinde freuen sich über die Spende der Dorfgemeinschaft.

Quelle: kle

Hohnhorst. Detlef Schwake, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, war hocherfreut darüber, dass eine fast so hohe Summe wie im vergangenen Jahr zusammengekommen war, obwohl damals auch Helsinghausen und Rehren beteiligt waren. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, befand er. Unter anderem das kalte und trockene Wetter habe den Standbetreibern in die Karten gespielt. „Der Glühwein floss in Strömen“, sagte er.

 Die katholische Gemeinde nutzt die Spende zur Unterstützung zweier Familien, „wo wirklich Not am Mann ist“, wie Hedwig Schoenfelder vom Pfarrgemeinderat sagte. Unter anderem wurden Lebensmittel von dem Geld gekauft. In der Martinsgemeinde fließt das Geld in ähnliche Projekte, mit denen die Kirche beispielsweise Lebensmittelgutscheine besorgt oder aushilft, falls sich Eltern Schulausflüge ihrer Kinder nicht leisten können, so Pastor Gero Cochlovius.kle

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