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Sicherheit für Kinder der Siedlung

Riepen / Forderung nach Buswendeplatz Sicherheit für Kinder der Siedlung

Unterschiedliche Meinungen herrschen weiter darüber, wie die Sicherheit für die Riepener Fahrschüler verbessert werden kann und wo die Bushaltestellen platziert werden sollen. Bei der Einwohnerversammlung zur Dorferneuerung hat sich herauskristallisiert: Die Bushaltestelle an der Siedlung in Höhe des Bussardwegs sollte von den Schulbussen wieder angesteuert werden dürfen, damit die Kinder aus dem südlichen Teil Riepens einen sicheren Weg zur Haltestelle bekommen.

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Die Bushaltestelle „Siedlung“ ist zwar noch ausgewiesen, aber Schulbusse dürfen dort nicht halten.

Quelle: bab

Riepen (bab). Die Planung für den Wendeplatz wird ebenfalls weiter verfolgt. „Wir wollen den Buswendeplatz“, ließen die Wortführer aus dem Arbeitskreis Dorferneuerung die Politiker erneut wissen und keine „Sparlösung“. Die Verwaltung wurde vom Bauausschussvorsitzenden Herbert Kruppa (SPD) noch einmal daran erinnert, einen Antrag auf Verlegung der Buslinien zu stellen, damit die Linie 4 über Ohndorf fährt. So kann nach seiner Meinung das Rückwärtsfahren an der Riepener Bushaltestelle auch vermieden werden. Die Riepener glauben nicht, das dieser Vorschlag funktioniert. „Nie wird der Bus über Ohndorf fahren“, hieß es.

Stadtdirektor Bernd Reese betonte, dass es ein tragendes Element der Dorferneuerung sein sollte, die Situation für die Fahrschüler zu optimieren. „Es muss eine Verbesserung sein, und zwar eine deutliche“, sagte Reese, „dazu brauchen wir genug Platz.“ Mangelnder Platz ist der Grund aus dem Kruppa sich auch ein sogenannte Buskaps vorstellen könnte, bei denen der Bus auf der Straße stehen bleibt bis die Kinder eingestiegen sind. Doch der Bauausschussvorsitzende bekam dafür keine Zustimmung aus Reihen der Bürger. Sie meinen, das Sicherheitsproblem sei nicht berücksichtigt.

Ralph Tegtmeier (SPD) ist weiterhin dafür, dass der Wendeplatz an der „Laake“ umgesetzt wird. „Alle anderen Varianten halte ich nicht für sinnvoll, weil sie im Kurvenbereich liegen.“ Auch die WGN hält weiter an der Wendeschleife fest. Einigkeit herrscht darüber, die Situation für die Kinder aus der Siedlung zu verändern. „Bei niemandem umstritten“ ist laut Tegtmeier, die Haltestelle dort wieder zu öffnen. Auch SPD-Fraktionssprecher Volker Busse sieht darin eine „entscheidende Verbesserung“. Aus den Reihen der Bürger wurde nicht widersprochen. Dazu müsste am Bussardweg allerdings auch erst umgebaut werden. Der Kreis hatte nach Auskunft der Politiker die Haltestelle für Schulbusse gesperrt, da er dort ein Sicherheitsrisiko sah. Tegtmeier meint, wenn es 2015 zum Ausbau der Kreisstraße komme, könnte die Haltestelle entsprechend eingerichtet werden.

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