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2015: Bedarfsplan und Neubau auf der Agenda

Auf drohende Gefahren vorbereiten 2015: Bedarfsplan und Neubau auf der Agenda

Gemeindebrandmeister Friedrich Möller hat bei der Hauptversammlung der Horster Feuerwehr betont, der Brandschutzbedarfsplan für die Samtgemeinde Nenndorf sei keineswegs dazu gedacht, Feuerwehren zu schließen.

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Quelle: Symbolfoto

Samtgemeinde Nenndorf. Vielmehr gehe es darum, die nötige Ausrüstung zu ermitteln, damit die Feuerwehren möglichst auf alle drohenden Gefahren vorbereitet sind. Er erinnerte an den verheerenden Unfall am Hohnhorster Bahnübergang vor einigen Jahren, an den Zugunfall in Bad Münder 2002 und die Katastrophe von Eschede. So etwas könne jederzeit wieder passieren. Auch in der Samtgemeinde Nenndorf.

Daher gelte es, mit der Politik eine Diskussionsgrundlage zu schaffen – deshalb der Bedarfsplan. Ende Januar gibt es ein Treffen mit Politikern, Planern, Verwaltungsmitarbeitern und Feuerwehrleuten, bei dem auch einige Gerätehäuser besichtigt werden. Anschließend setze man die Beratung fort.

Weitere Schwerpunktthemen der Feuerwehren in der Samtgemeinde sind für 2015 der Feuerwehrhausneubau in Bad Nenndorf und die Alarm-Digitalisierung. Bei beiden Vorhaben hake es bisweilen. Der Architekt des Feuerwehrhauses tue alles, „Nur nicht das, was er soll“, sagte Möller. gus

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