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Einwohnerzahl weiter gestiegen

In Samtgemeinde Nenndorf Einwohnerzahl weiter gestiegen

Die Einwohnerzahlen in der Samtgemeinde Nenndorf sind bis Ende 2015 (Stand: Dezember) weiter nach oben geklettert.

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Samtgemeinde Nenndorf. 17213 waren es noch 2013, 17441 ein Jahr darauf, die aktuelle Zahl liegt bei 17553, wie aus der aktuellen Statistik der Samtgemeinde Nenndorf hervorgeht. Das bedeutet einen Zuwachs um 0,64 Prozent innerhalb eines Jahres. Die Entwicklung ist jedoch nicht einheitlich. Während besonders Bad Nenndorf und – im Verhältnis zur absoluten Einwohnerzahl – Riehe, Riepen und Ohndorf deutlich zugelegt haben, musste Rehren mit einem Verlust von 40 Bürgern einen herben Rückschlag hinnehmen. Auch Waltringhausen verlor fast 20 Bewohner.

Bad Nenndorf mit Zuwachs

 11218 Einwohner zählte Bad Nenndorf inklusive aller Stadtteile zum 31. Dezember 2015 und damit 129 mehr als im Jahr davor (11089) und sogar 254 mehr als noch 2013 (10964). In den Gemeinden Haste und Hohnhorst gingen die Gesamtzahlen im Vergleich zu 2014 leicht zurück, in Hohnhorst von 2127 auf 2102 und in Haste von 2764 auf 2756, womit die Zahlen allerdings immer noch über denen von 2013 liegen. Suthfeld verzeichnet mit aktuell 1477 Bewohnern genau 16 mehr als vor einem Jahr.

 15,66 Prozent aller Einwohner sind der Statistik zufolge 18 Jahre oder jünger. Exakt 878 Kinder bis sechs Jahre lebten zum 31. Dezember demnach in der Samtgemeinde, 571 zwischen sieben und zehn Jahren sowie 1300 Jugendliche zwischen elf und 18 Jahren. Des Weiteren sind 1738 der Einwohner zwischen 19 und 29 Jahre alt, 1756 zwischen 30 und 39. Die folgenden Gruppen sind ein wenig stärker vertreten: 2450 sind zwischen 40 und 49, 2573 zwischen 50 und 59 und 2215 zwischen 60 und 69 Jahre alt. Der Anteil an Bürgern, die älter als 70 sind, liegt mit 4073 bei 23,2 Prozent.

137 Kinder für die Samtgemeinde

 Insgesamt sind 289 Menschen im Jahr 2015 verstorben (138 Männer und 151 Frauen), im Vorjahr waren es 281 gewesen. Im Gegensatz dazu wurden 137 Kinder geboren (2014: 133, 2013: 110), davon 71 Jungen und 66 Mädchen. Dies ist der höchste Wert seit acht Jahren, was Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt besonders freut.

 Die Entwicklung bedeute für die Samtgemeinde ein großes Entwicklungspotenzial – zugleich aber auch eine Verpflichtung, nicht nur Wohnraum zu schaffen, sondern ebenso gute Betreuungsangebote. Auch die Integration von Flüchtlingen müsse weiter im Fokus stehen. Auf die aktuelle Statistik habe der Zuzug von Asylsuchenden aber kaum Einfluss genommen, so Schmidt, da deren Anzahl zum Jahreswechsel noch recht gering war.

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