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Flächendeckende Betreuung

Samtgemeinde-CDU setzt auf Kita, Feuerwehr und Infrastruktur Flächendeckende Betreuung

Auf Kinder und Bildung sowie auf die Stärkung der örtlichen Gemeinschaften setzt die Nenndorfer Samtgemeinde-CDU bei der Kommunalwahl am 11. September. 28 Kandidaten gehen für die Christdemokraten ins Rennen um Mandate im Samtgemeinderat. An der Spitze der Liste steht der Ohndorfer Werner Bövers.

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SAMTGEMEINDE NENNDORF. Die Verzahnung von Hort, Kindertagesstätten und offener Ganztagsschule rangiert bei der CDU weit oben auf der Liste der Wahlziele. Derzeit befindet sich die Nenndorfer Betreuungslandschaft im Umbruch, die Ganztagsschule soll aufgewertet werden, neue Kitas sollen kommen. Die CDU möchte einen bedarfsgerechten Ausbau der Betreuungsangebote mit verlässlichen Zeiten.

Eine flächendeckende Kleinkindbetreuung für Jungen und Mädchen unter drei Jahren gehört auch dazu. So steht sie auch hinter dem geplanten Bau einer Krippe und eines Kindergartens in Bad Nenndorf. Unter dem Leitsatz „kurze Beine, kurze Wege“ möchte die Nenndorfer CDU aber ausdrücklich nicht nur den Ausbau in der Kurstadt, sondern ebenso in den Orten der Nordgemeinden.

"Mehr Miteinander"

Auch den Aspekt „Mehr Miteinander“ haben sich die Christdemokraten auf die Fahne geschrieben. Sie wollen Vereine und Dorfgemeinschaften fördern, und so zu deren Erhalt beitragen. Dabei haben die Kandidaten alle Generationen auf dem Radar. Den neuen Jugendbeirat wollen sie ebenso unterstützen wie den Behinderten- und Seniorenbeirat der Samtgemeinde. Die Kandidaten sollen zudem stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger haben.

Zur Verbesserung der Lebensqualität will die CDU die Infrastruktur fortentwickeln. Ein Ziel ist die Schaffung eines Grünschnittsammelplatzes beziehungsweise einer Kompostierungsanlage. Seit dem Wegfall der Brenntage bleiben Gartenbesitzer nämlich auf ihrem Strauch- und Baumschnitt sitzen, oder sie müssen ihn nach Sachsenhagen bringen.

Ein weiteres Vorhaben ist die Optimierung des Winterdienstes und der Straßenreinigung. Ebenfalls Verbesserungsbedarf sieht die CDU bei der Friedhofspflege. Ferner sollen Rad- und Wanderwege neben den Gemeindeverbindungsstraßen ausgebaut werden.

Einsatz für die Feuerwehr

Entlang der Rodenberger Aue sollen weitere Hochwasserschutzmaßnahmen realisiert werden. Und auch in das eigene Kanalnetz muss die Samtgemeinde nach dem Dafürhalten der CDU weiteres Geld investieren.

Zum Klinikum in Vehlen ist eine Busverbindung das erklärte Ziel. In punkto Feuerwehr stehen die Christdemokraten für eine bedarfsorientierte Ausstattung der Ortswehren. Der Erhalt der Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Brandbekämpfer ist ein weiteres Wahlziel.gus

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