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Samtgemeinde Nenndorf Gremium für 14- bis 24-Jährige
Schaumburg Nenndorf Samtgemeinde Nenndorf Gremium für 14- bis 24-Jährige
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00:18 23.12.2015
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Samtgemeinde Nenndorf

„Wir wollten den Jugendbeirat bewusst einfacher strukturieren als damals das mäßig erfolgreiche Jugendparlament“, hieß es. Die Satzung sei deshalb deutlich schlanker gehalten worden. Tatsächlich besteht diese nur aus sieben Punkten, wovon einer besagt, dass die Satzung am 1. Januar 2016 in Kraft tritt. In den inhaltlichen Punkten werden Aspekte wie Aufgaben, Wahl und Zusammensetzung des Gremiums festgelegt.
Der Jugendbeirat besteht aus sieben Mitgliedern, die die Samtgemeinde Nenndorf als ersten oder zweiten Wohnsitz haben müssen. Gleiches gilt auch für die Wahlberechtigten. Die Mitglieder – und Wähler – müssen zwischen 14 und 24 Jahre alt sein.
Gewählt wird in einer öffentlichen Versammlung der Wahlberechtigten. Diese werden spätestens vier Wochen vor dem Tag der Versammlung schriftlich eingeladen. Wer daran teilnehmen möchte – als Wähler oder Kandidat – muss dies spätestens eine Woche vor dem Tag der Versammlung schriftlich gegenüber der Verwaltung erklären, egal ob per Post oder via Internet.
Nachdem der Jugendausschuss im Vorfeld noch ein paar kleinere Änderungen in die Satzung eingebracht hatte, hat der Samtgemeinderat nun sein abschließendes Okay für die fertige Fassung gegeben. Der Jugendbeirat soll sich später in den Räten der Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden für die Belange junger Menschen in Nenndorf einsetzen. kle

Mit empfindlicher Nase hat der Planungs- und Umweltausschuss der Samtgemeinde Nenndorf über das geplante Baugebiet Hinteres Hohefeld diskutiert. Die nötigen Änderungen am Flächennutzungsplan lehnte das Gremium unter anderem wegen Bedenken zur Geruchsbelästigung mit einem Patt ab.

21.12.2015

Der Samtgemeinderat hat André Lutz, Leiter der Bereiche Bürgerservice, Bildung und Sicherheit und allgemeiner Stellvertreter von Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt, vom Samtgemeindeamtsrat zum Samtgemeindeoberamtsrat befördert.

11.12.2015

Für Hinterbliebene ist das Grab eines Verstorbenen nicht nur ein Ort des Gedenkens. Oft erfordert es auch einen gewissen organisatorischen Aufwand, sollte die Grabstelle beispielsweise viele Kilometer entfernt liegen. Ein Memoriam-Garten, wie ihn der Wirtschaftsausschuss der Samtgemeinde Nenndorf probeweise für den Bad Nenndorfer Friedhof vorgeschlagen hat, könnte dabei helfen, den Pflegeaufwand für Angehörige drastisch zu reduzieren.

06.12.2015
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