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Hundeverbot auf der Kippe

Samtgemeinde Nenndorf Hundeverbot auf der Kippe

Der beste Freund des Menschen soll nach dem Willen der Verwaltung zukünftig sein Herrchen auf den Friedhof begleiten dürfen. Der Wirtschaftsausschuss befürwortete eine Änderung der Friedhofssatzung, die aktuell noch vorsieht, dass nur Blinden- und Assistenzhunde die Begräbnisorte betreten dürfen.

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Samtgemeinde Nenndorf. Nach Angaben der Verwaltung haben sich in der Vergangenheit bereits mehrere Besucher der Friedhöfe der Samtgemeinde über den alten Satzungspunkt hinweggesetzt, und es habe keine Beschwerden gegeben. „Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass Hunde nicht mit auf den Friedhof dürfen“, war sich Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt sicher.

Allerdings soll auf den Ruhestätten für die Vierbeiner Leinenpflicht gelten. Uneinigkeit herrschte während der Sitzung darüber, ob von „kurz angeleinten Hunden“ gesprochen werden kann. Schmidt sagte, dass „kurz“ nicht zu definieren ist.

Und auf einem Friedhof dürfte ohnehin kaum jemand seinen Vierbeiner mit der Langlaufleine führen, weswegen das Adjektiv wieder aus Satzungsformulierung flog. An den Eingängen der Friedhöfe sollen Behältnisse zur Entnahme von Beuteln für anfallenden Hundekot sowie notwendige Abfallbehälter aufgestellt werden. js

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