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Idee seit 1982 auf dem Tisch

Kreisseniorenbeirat feiert zehnjähriges Bestehen Idee seit 1982 auf dem Tisch

Der Kreisseniorenbeirat hat am Dienstag in der Seniorenresidenz Curanum in Bad Nenndorf sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Aus diesem Anlass erinnerte André Lutz, als Leiter des Amtes für Bildung und Soziales zuständig für den Seniorenbeirat, an die Entstehungsgeschichte des Beirates.

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André Lutz, der aktuelle Beirats-Chef Friedrich Kräft, der ehemalige Vorsitzende Richard Jung und Samtgemeindebürgermeister Mike Schmidt freuen sich über das zehnjährige Bestehen. on

Samtgemeinde Nenndorf. Ursprünglich, so berichtete er, kam die Idee eines Seniorenbeirates bereits im Jahr 1982 politisch auf den Tisch. Auch danach keimte die Idee einer Seniorenvertretung immer wieder auf. Doch jedes Mal, wenn der Ruf nach einem Beirat laut wurde, argumentierten die politischen Akteure, dass es ohnehin schon genug Senioren in den politischen Gremien gab.

 Im April 2002 war es dann so weit: Der Jugendausschuss befürwortete die Bildung einer Seniorenvertretung. Der Beschluss zu deren Gründung folgte am 15. Mai 2003 – als Beirat ohne Mitwirkung in politischen Gremien.

 Fast ein Jahr lang dauerte es dann noch, bis bei der konstituierenden Sitzung des Seniorenbeirates Richard Jung als Vorsitzender gewählt wurde. „Ich kam da eigentlich nur hin, weil ich über 60 Jahre alt war, und wurde gleich zum Vorsitzenden gewählt“, sagte Jung während der Geburtstagsfeier.

 Seit der Gründung habe der Seniorenbeirat, der sich mit dem Behindertenbeirat zusammenschloss, viel bewegt. So organisiere der Beirat immer wieder Sprechstunden für die älteren Bürger und weitere Hilfen. Das Glanzstück sei wohl die Errichtung des Bewegungsplatzes gewesen, für den der Beirat rund 25.000 Euro an Spendenmitteln sammelte.  on

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