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Matthias geht mit Kurhaussanierung hart ins Gericht

CDU-Samtgemeindverband Nenndorf feiert Neujahrsempfang Matthias geht mit Kurhaussanierung hart ins Gericht

Gemeinsam haben der CDU-Samtgemeindeverband Nenndorf und der CDU-Ortsverband Bad Nenndorf zusammen mit weiteren Gästen bei ihrem Neujahrsempfang das vergangene Jahr Revue passieren lassen und einen kleinen Vorausblick auf 2015 gewagt.

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Marlies Matthias und CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzender Daniel Hilbig begrüßen die vielen Gäste.

Quelle: kle

Samtgemeinde Nenndorf. Als ein besonders erfreuliches Ereignis hob Ortsverbandsvorsitzende Marlies Matthias den Sieg von CDU-Kandidat Mike Schmidt bei der Wahl zum Samtgemeindebürgermeister hervor.

 Schmidt wandte sich anschließend in einem Grußwort an die Gäste, ebenso der Europaabgeordnete Burkhard Balz, Bundestagsabgeordneter Maik Beermann sowie Klaus-Dieter-Drewes, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes, die einen Einblick in ihre jeweiligen Tätigkeitsbereiche und aktuelle Entwicklungen gaben.

 In den Fokus des Wortbeitrags von Matthias rückte vor allem das Kurhaus. Mit diesem und dem entsprechenden Bürgerentscheid ging sie erneut hart ins Gericht. Das Bürgervotum sage aus, dass das Kurhaus saniert werden soll. Es sei aber leider absolut „unklar definiert“, gebe lediglich einen Rahmen vor. Aber „eine rentierliche Nutzung ist Geschäftsgrundlage“, sagte sie. Und zurzeit gebe es weder eine einträgliche Nutzung noch ein endgültiges Nutzungskonzept. „Es gibt keine langfristigen Bestandsmieter“, beklagte sie. Deshalb dürfe in diese Sache nichts übers Knie gebrochen werden. Und letztlich bleibe es dabei, dass das Kurhaus „ein marodes altes Gebäude“ sei, „das laut Verkehrswertgutachten nur 8200 Euro wert ist und für zirka sechs Millionen Euro saniert werden soll“. Die CDU könne diese Verantwortung „einer Konzeptlosigkeit und Unwirtschaftlichkeit nicht mittragen“.

 Schmidt griff später den zweiten Bad Nenndorfer Bürgerentscheid auf und appellierte noch einmal an alle Bad Nenndorfer Bürger, sich am Sonntag an diesem Instrument gelebter Demokratie zu beteiligen und über den Verbleib des Agnes-Miegel-Denkmals im Kurpark abzustimmen. Im Gepäck hatte er die aktuellen Zahlen der Briefabstimmung: Erst 270 Wähler haben demnach ihre Stimme abgegeben. Zum Vergleich: Beim Bürgerentscheid zum Kurhaus, der allerdings mit der Bundestagswahl zusammenfiel, waren es um die 1000. kle

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