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Schülerzahlen in Grundschulen bleiben stabil

Samtgemeinde Nenndorf / Abc-Schützen Schülerzahlen in Grundschulen bleiben stabil

In den beiden Grundschulen der Samtgemeinde werden am kommenden Sonnabend insgesamt 147 Kinder eingeschult – annähernd so viele wie im Vorjahr. Gefeiert wird der erste Schultag dabei in beiden Einrichtungen mit einem Gottesdienst und einer Feier in der Schule, bevor die Abc-Schützen dann zum ersten Mal als Schulkinder ihr neues Klassenzimmer kennenlernen.

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Insgesamt 147 Kinder in der Samtgemeinde Nenndorf erleben am Sonnabend ihren ersten Schultag. © pr.

Samtgemeinde Nenndorf (kcg). In der Bad Nenndorfer Berlinschule sei der Geburtenrückgang in den vergangenen Jahren nur minimal spürbar gewesen, erklärt Schulleiter Torsten Rolke. „Wir haben vier vierte Klassen vor den Sommerferien abgegeben und nehmen vier erste Klassen auf.“

Insgesamt besuchen im neuen Schuljahr 341 Kinder die Berlinschule, davon 88 Erstklässler. Zum Vergleich: 2010 zählte die Schule 360 Kinder, davon 89 Erstklässler. Derartige Schwankungen in der Zahl der Schüler seien normal, die 19 Kinder weniger würden sich auf alle Klassen in allen Jahrgängen verteilen, erläutert Rolke.

Auch in der Grundschule Haste habe es bisher noch keinen Einbruch der Schülerzahlen gegeben, sagt Schulleiterin Birgit Flacke-Schröder. So können in diesem Schuljahr 59 Kinder in drei ersten Klassen eingeschult werden. Allerdings bemerke das Kollegium seit ein paar Jahren, dass es weniger Schüler werden. „Die Klassen werden kleiner“, berichtet die Pädagogin.

Für die 59 Schulanfänger in Haste beginnt der Einschulungstag indes mit einem Gottesdienst in der Kirche in Hohnhorst. Um 11 Uhr strömen die Abc-Schützen dann gemeinsam mit Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten in die Turnhalle, wo die Schüler der älteren Jahrgänge ein Theaterstück auf. Auch die Trommel-AG wird zu hören sein, bevor die Erstklässler dann zur ersten Schnupperstunde in die Klassenräume gehen.

In Bad Nenndorf wird die Einschulung am Sonnabend in zwei Durchgängen organisiert. „Wenn fast 90 Kinder zusammen mit ihren Familien zeitgleich feiern, würde die Aula aus allen Nähten platzen“, erklärt Rolke. Die Einschulung soll keine Massenveranstaltung werden, daher habe man das Programm aufgeteilt: Für die Klassen 1a und 1b beginnt der Tag mit dem Gottesdienst in der St.-Godehardi-Kirche um 9 Uhr, anschließend geht es zu Fuß in die Schule, wo gemeinsam gesungen wird.

Dann geht es in die Klassenräume. Kurze Zeit später, um 9.45 Uhr, wiederholt sich das Programm mit Gottesdienst, kurzer Feier in der Aula und Schnupperunterricht für die Klassen 1c und 1d.

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