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Sozialdemokraten loben Tierschützer für Engagement

Samtgemeinde Nenndorf / Tierauffangstation Sozialdemokraten loben Tierschützer für Engagement

Über den Zustand des Bauhofes in Bad Nenndorf und die Arbeit in der Tierauffangstadtion hat sich die SPD-Samtgemeinderatsfraktion vor Ort informiert. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins Rodenberg-Bad Nenndorf, Jutta Schneider, und deren Stellvertreterin Annette Müller-Wallbaum berichteten zunächst den Politikern über die Entwicklung der seit 2005 unmittelbar hinter dem Klärwerk betriebenen Auffangstation.

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Die SPD-Fraktion im Samtgemeinderat lobt die ehrenamtliche Arbeit von Jutta Scheider und ihrem Team in der Tierauffang-Station. © pr.

Samtgemeinde Nenndorf (r). Beeindruckt waren die Mitglieder des Samtgemeinderates vom ehrenamtlichen Engagement des Vereins. „Dem Verein, der eine wichtige Aufgabe für die Samtgemeinden wahrnimmt, ist gar nicht genug zu danken“, stellte Sigmar Sandmann fest. Wie Scheider erläuterte, würden in der Vergangenheit zunehmend kranke und alte Tiere aufgenommen, deren Unterbringung und tierärztliche Versorgung besonders kostenintensiv sind.

Dadurch geräte die vom Tierschutzverein ehrenamtlich betriebene und über Spenden und Nachlässe finanzierte Station zunehmend an ihre Leistungsgrenze. Längst können nicht mehr alle Tiere angenommen werden. „Wir werden verstärkt für diese Spenden werben“, versprach Ralph Tegtmeier für die SPD-Fraktion.

Gerne werden auch Sachspenden wie alte Decken und Handtücher genommen, die bei Transporten Verwendung finden, betonte Schneider. Ergänzend zu Katzenhaus, Hundezwinger und Kaninchengehege bestehe zurzeit großer Bedarf für eine aufwendige Quarantänestation, deren Finanzierung noch nicht gesichert ist.

Im Anschluss besuchte die SPD-Gruppe den nahe gelegenen Bauhof der Samtgemeinde. Dort wurde sie vom Bauhofleiter Sven Schieck und Kurt Junior, stellvertretender Samtgemeindebürgermeister, über den Zustand und die Arbeitsabläufe informiert. Wie schon im Wirtschaftsauschuss festgestellt wurde, besteht Handlungsbedarf. Nicht nur das Außengelände des Bauhofes zeige erhebliche Mängel, sondern auch das Gebäude selbst. „Wir brauchen ein Konzept, das die baulichen Anforderungen enthält und Aussagen zu möglichen Kosten einer Neustrukturierung“, stellt der Fraktionsvorsitzende Udo Husmann abschließend fest.

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