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Vorschlag blitzt ab

Hilfsangebot von du Preez wird abgelehnt Vorschlag blitzt ab

Der CDU-Politiker Jacques du Preez ist mit einem Hilfsangebot abgeblitzt, das dazu dienen sollte, die Verwirrung zu beseitigen, die seine verkehrte Erklärung zum Wahlmodus am 11. September gestiftet hat.

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Symbolbild

Quelle: dpa

SAMTGEMEINDE NENNDORF. Du Preez bot der Samtgemeinde an, die Schreiben an die Erstwähler in Hohnhorst, die den korrekten Wahlmodus erläutern, selbst in die Briefumschläge zu stecken und diese zu adressieren. Dies möchte Wahlleiter Mike Schmidt jedoch nicht, um sicher zu gehen, dass die Verwaltung nun alles korrekt abhandelt.

Du Preez werden die Porto-, Sach- und Personalkosten für die Informationsschreiben in Rechnung gestellt. Der Hohnhorster wies die Verwaltung darauf hin, dass er als Student nur ein begrenztes finanzielles Budget habe. Doch Schmidt versicherte auf SN-Anfrage, die Kosten werden für ihn „überschaubar“ sein. Auf eine Schätzung wollte er sich nicht festlegen.

Du Preez hatte die Erstwähler in Hohnhorst angeschrieben, um sie zum Urnengang bei der Kommunalwahl zu bewegen. Doch seine Post enthielt verkehrte Informationen zum Wahlmodus (wir berichteten). gus

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