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Weg frei für Skatepark in Nenndorf

Jugendbeirat in Vorhaben einbezogen Weg frei für Skatepark in Nenndorf

Gute Nachrichten für alle Freunde von Inlinern und Skateboards: Der Errichtung einer Hügellandschaft, wo geschwindigkeitsbegeisterte Jugendliche ihre Tricks ausführen können, steht nichts mehr im Wege.

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Hier soll der Skatepark und weitere Freizeitmöglichkeiten entstehen. 

Quelle: js

SAMTGEMEINDE NENNDORF. Entstehen soll der Skatepark an der Entlastungsstraße auf einem Areal hinter der Schwimmhalle in Bad Nenndorf. Gegenwärtig nimmt die Verwaltung Bewerbungen von Landschaftsplanern entgegen, berichtet André Lutz, Amtsleiter für Bildung und Soziales.

„Das ist an sich eine richtig gute Sache“, sagt Bendix Bock, Vorsitzender des Jugendbeirats der Samtgemeinde. Doch noch sei unklar, wie das Areal letztlich genau gestaltet werden soll. Denn im Haushalt stehen genug Mittel zur Verfügung, um die Anlage auch mit weiteren Freizeitmöglichkeiten zu bereichern.

Ursprünglich waren im Haushalt 60000 Euro für das Vorhaben eingeplant, weiß Lutz. „Das wäre für die Skateanlage alleine schon eng geworden“, so der Amtsleiter. Doch dank einer glücklichen Fügung konnte das Budget signifikant erhöht werden. 110000 Euro hatte die Verwaltung nämlich für den Breitbandausbau in Riepen bereitstellen wollen. Da die Telekom dort aber von sich aus für schnelleres Internet gesorgt hat, konnte das dafür vorgesehene Geld anderweitig verwendet werden, weswegen für den Skatepark maximal 170000 Euro zur Verfügung stehen.

Auch ein Bolzplatz oder Volleyballfeld sind möglich

Entsprechend kann sich Bock vorstellen, auf dem neuen Jugendtreff etwa einen Bolzplatz zu errichten. „Der bestehende Soccerpark ist ja oft sehr ausgelastet“, weiß der Jugendbeiratchef. Allerdings sei beispielsweise auch ein Volleyballfeld oder eine völlig andere Nutzung denkbar. Zur nächsten Sitzung des Gremiums am 19. Oktober wollen die Jugendlichen ihre Ideen zusammentragen. Der Clou: Diese Vorschläge soll der künftige Architekt bei der Konzeption der Anlage einbeziehen.

Voraussichtlich im Frühjahr soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. „Im Winter wird es für Erdarbeiten wegen des Frosts schwierig“, weiß Lutz. Mit Beginn der Sommersaison sollen dann die ersten Bretter über den Skatepark rollen. js

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