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Thema Inklusion Ziel: Gemeinsamer Standard

Die Inklusion an Schulen bleibt auch im Jahr 2017 und darüber hinaus ein wichtiges Thema. Ursprünglich hatte es zwar die Vorgabe vom Land gegeben, alle inklusive Maßnahmen an Schulen bereits im Jahr 2018 abzuschließen. Diese Frist wurde  jedoch mittlerweile aufgehoben.

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Quelle: pr.

Samtgemeinde Nenndorf. In der Samtgemeinde Nenndorf wird dennoch weiter daran gearbeitet, Kindern mit Behinderungen den Besuch einer Schule ihrer Wahl zu ermöglichen. Bisher gibt es in den beiden Nenndorfer Bildungseinrichtungen eine Art Aufgabenteilung. Für Mädchen und Jungen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, ist die Haster Grundschule geeignet, da dort bereits jetzt ein Großteil der Räumlichkeiten über einen barrierefreien Zugang verfügen. Im Haushalt für 2017 sind außerdem noch der Bau eines Lifts und einer Rampe vorgesehen, um noch größere Flexibilität zu gewährleisten, erklärt André Lutz, Amtsleiter Bildung und Soziales.

Mikrofone, Lautsprecher und Smartboards

In der Schule in Bad Nenndorf liegt der Fokus derzeit noch auf den Bedürfnisse von seh- und hörbehinderten Schülern. Zwei Klassenzimmer sind dort nach Angaben von Lutz bereits auf Vordermann gebracht worden. „Das geht über die typische Akustikdecke hinaus“, sagt der Amtsleiter. So sorgen Mikrofone, Lautsprecher und Smartboards in Sachen audiovisuelle Präsentation der Lehrinhalte für einen vernünftigen Standard.

Ziel ist es aber, beide Schulen auf einen Stand zu bringen – und zwar „für jedes Kind, ganz gleich welcher Förderbedarf oder welche Behinderung vorliegt“, so Lutz. Das bedeute also etwa auch, dass in der Berlin-Schule in Sachen Barrierefreiheit einige Baumaßnahmen anliegen werden. „Da kommt viel auf uns zu“, so Lutz.

Jene Projekte sollen sukzessive umgesetzt werden. Viele Maßnahmen könne man zum jetzigen Zeitpunkt außerdem noch gar nicht absehen, da immer individuell geschaut werden müsste, wie ein Kind inklusiv gefördert werden muss. Wichtig dabei ist, dass die Eltern des Jungen, beziehungsweise des Mädchens, mit entsprechenden Wünschen an die Verwaltung herantreten, sagt Lutz.  js

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