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Ausrutscher beim Königsschießen

Riepen / Schützen Ausrutscher beim Königsschießen

Ein Ausrutscher ist offenbar beim Königsschießen in Riepen passiert. Der diesjährige Schützenkönig wollte weder an der Ausscheidung teilnehmen noch gewinnen. Doch genau das ist passiert, und nun möchte er am liebsten inkognito bleiben. „Es waren doch nur so wenige da, und ich habe nur einmal draufgehalten“, sagt Eberhard Peters, der sich seiner Königswürde schon fast schämt.

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Drittplatzierter Helmut Hoyer (von links), Zweiter Hansi Funke und Werner Wittkugel, der die begehrte Trophäe als Sieger in Händen hält.

Quelle: ems

Riepen (ems, bab). „Ich hätte doch nicht gedacht, dass ich mit so einem schlechten Ergebnis gewinne.“ „Aus persönlichen Gründen“ wollte er deshalb eigentlich gar nicht genannt werden. Ihm sei allerdings klar, dass die Tatsache „sich ohnehin herumspricht“. Die weiteren Majestäten präsentierten sich hingegen gerne. Königin wurde Waltraud Voß, „Erste Dame“ Margrit Peters, Christa Funke trägt den Titel „Zweite Dame“. Hansi Funke erlangte die Würde des „Ersten Ritters“ und Helmut Hoyer die des „Zweiten Ritters“.
Ganz ohne Scheu sind auch die Sieger um den Volksbank-Pokal ins Licht getreten – mit Werner Wittkugel auf dem ersten Platz, Hans Funke auf dem zweiten und Helmut Hoyer auf dem dritten. Boris Braun führte mit 358 Ringen bei den Vereinsmeisterschaften, die zwar im Februar ausgetragen, aber erst jetzt mit Ordensverleihung belohnt wurden. Die Stimmung war entsprechend gut unter den rund 30 Schützenbrüdern- und Schwestern.
Und obwohl Wind und Wetter „alles andere als Sommer“ signalisierten, glühte die Kohle im offenen Gartengrill. Dennoch wurde die kleine Jause lieber im gemütlichen Klubhaus gefeiert, als in der gepflegten Grünanlage. Der Wind wehte einfach zu heftig für die älteren Mitglieder des 1967 gegründeten Vereins. „Wir haben das Haus schon 1972 eingeweiht“, erinnerten sich einige Schützen. Umrahmt von Weiden und Seerosenteich liegt die Schießanlage seither in idyllischer Landschaft in der Feldmark.

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