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Bankette erneut Thema im Bauausschuss

Kein schöner Anblick Bankette erneut Thema im Bauausschuss

Eigentlich hätte das Thema längst erledigt sein sol-len. Die zugewachsene Bankette entlang des Feldwegs als Verlängerung der Straße Auf dem Brinkfeld sollte abgefräst werden, damit das Wasser von der Straße wieder abfließen kann.

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Sabine Rentel (rechts) erklärt das Problem am Feldweg zwischen Helsinghausen und Riehe.

Quelle: kle

Suthfeld. Nun ist der Randstreifen allerdings sehr uneben und voller Steine aus dem Erdreich, sodass er nicht mehr richtig gepflegt und nach Aussage einiger Landwirte selbst mit Traktoren kaum noch befahren werden kann.

 Was mit diesem Wegerand nun weiter geschehen soll, darüber hat sich der Bauausschuss der Gemeinde Suthfeld bei einer erneuten Wegebegehung ausführlich ausgetauscht. Dass das Ergebnis optisch kein wirklich schöner Anblick ist, darüber waren sich die Ratsleute einig. Über die Dringlichkeit und Zuständigkeit gingen die Meinungen allerdings auseinander.

 Zumindest im Eingangsbereich des Weges, wo auch noch Wohnhäuser stehen, soll der Randstreifen in jedem Fall wieder sauber hergerichtet werden, und zwar im Zuge der Sanierung der Straße Auf dem Brinkfeld im September. Für den restlichen Feldweg „müssen wir uns überlegen, wie wir weiter vorgehen“, sagte Bürgermeister Horst Schlüter. Denn den kompletten Weg über zweieinhalb Kilometer an beiden Seiten auskoffern und herrichten zu lassen, käme auf Kosten im hohen zweistelligen Bereich. Die Stufe zwischen Acker und Bankette – das Feld liegt höher als die Straße – macht die Angelegenheit noch komplizierter. „Wir sollten deshalb einmal grundsätzlich darüber nachdenken: Welche Wirtschaftswege brauchen wir zwingend?“ Den Fokus bei Sanierungen und Pflege sollte man dann auf die bedeutsamen und viel genutzten Wege legen und zu diesem Zweck ein Gesamtkonzept erarbeiten.

 Zu diesen bedeutsamen Wegen gehöre dieser hier wohl als allererstes, betonte Sabine Rentel (CDU), die das Thema erst vorgebracht hatte. „Das ist der Hauptverbindungsweg, den alle Landwirte benutzen.“ Und über ein solches Gesamtkonzept „reden wir jetzt auch schon drei Jahre“, bisher sei nichts passiert. Die Jagdgenossenschaft habe be-reits angeboten, sich finanziell an der Maßnahme zu beteiligen, „nichtsdestotrotz ist die Gemeinde zuständig“.

 Als nächstes wollen sich die Politiker nun mit den Landwirten der angrenzenden Flächen zusammenzusetzen – mit dem Ziel, eine einfachere und kostengünstigere Lösung zu finden. kle

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