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Bauausschuss berät Mängelliste von Suthfelds Straßen

Alles in einem Rutsch Bauausschuss berät Mängelliste von Suthfelds Straßen

Eine ganze Reihe an Mängeln haben die Suthfelder Politiker bei ihren vergangenen Ortsbegehungen festgestellt. Erst hatte die SPD-Fraktion die Gemeindestraßen näher betrachtet, im Anschluss hatte der Bau-, Wege- und Umweltausschuss noch die Feld- und Wirtschaftswege unter die Lupe genommen. Mit den Ergebnissen hat sich der Bauausschuss bei seiner jüngsten Sitzung befasst.

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Schlaglöcher gibt es auch in Suthfeld immer wieder – so wie an der Ecke Matthiasstraße/Bremerstraße.

Quelle: kle

Suthfeld (kle). An den Feldwegen lagen die größten Probleme im Bereich zugewachsene Gräben und fehlende Grünpflege. Die beanstandeten Gräben sollen umgehend freigeräumt werden, wo es um Rückschnitt beispielsweise von Bäumen und Wegerandpflanzen geht, muss die Gemeinde allerdings noch bis Herbst warten.
Im innerstädtischen Bereich gab es zum großen Teil Fahrbahnschäden zu beanstanden. Als unkompliziert wird sich dabei wohl die Beseitigung aller Schäden im Asphalt erweisen. Denn da die Straße Auf dem Brinkfeld ab Herbst umfassend saniert wird (wir berichteten), soll die beauftragte Baufirma im gleichen Zug die beanstandeten Schlaglöcher in der Gemeinde auffüllen, befand der Ausschuss in Übereinstimmung mit einem Antrag der SPD-Fraktion. Dazu gehören unter anderem die Bremer, Feld-, Matthias- und Gartenstraße sowie der Sonnenweg und der Straße Im Winkel. Entsprechend könnten Reparaturen an gepflasterten Wegen wie der Haupt- und Krugstraße – allerdings erst nach Abwägung der Kosten – in einem Rutsch erledigt werden.
Auch sonst herrschte weitgehend Einigkeit über das weitere Vorgehen. So soll der Straßenbaum an der Ecke Gartenstraße/Tannenweg weichen, die Sitzgruppe am Teichgelände bekommt wohl nicht nur ein neues Dach, sondern ein ganz neues Gehäuse.
Mit Beratungen über Arbeiten an der Gosse der Sölvienstraße wollen die Politiker warten, bis Klarheit über den Ausbau des Wirtschaftsweges „Am Haster Bach“ herrscht. Bei den „weggedrückten“ Bordsteinen am Sportgelände Kreuzriehe soll außerdem erst geklärt werden, inwieweit sich der Sportverein an den Kosten beteiligen würde. Eine Gefahr geht von der Situation nicht aus.
Zuletzt stellte sich noch die Frage, wie die angeschlagene Straßenlaterne an der Ecke Heinrichstraße/Heusingerweg vor zukünftigen Beschädigungen durch Autos geschützt werden könnte. Wie es der Zufall so wollte, hat die Ausschussvorsitzende Katrin Hösl einen Findling im heimischen Garten, den sie bei Bedarf abgeben würde. Der Stein könnte also womöglich demnächst die Straßenecke zieren.

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