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Jugendausschuss diskutiert Spielplätze in Riehe und Helsinghausen

Etwas für die „Kleinen“ und für die „Großen“ Jugendausschuss diskutiert Spielplätze in Riehe und Helsinghausen

Über die Zukunft der Spielplätze in Riehe und Helsinghausen hat der Jugend-, Sport- und Sozialausschuss des Gemeinderats diskutiert.

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Die alte Garage hinter dem neuen Rutschturm am Sportplatz des TuS Riehe soll bald abgerissen werden.

Quelle: kle

Suthfeld. Nach einer Begehung hatte die SPD-Fraktion einige Vorschläge zu den vier Plätzen eingebracht, die auch bei der Opposition Zustimmung fanden. Dazu gehörten außer Zaunreparaturen oder der Umwandlung von Sand- in Rasenfläche oder Rindenmulch – wie an der Hausstätte in Riehe – auch einige größere Veränderungen.

Für die Fläche an der Straße Zum Brinkfeld in Helsinghausen ist vorgesehen, einige der vorhandenen Geräte umzusetzen oder ganz zu entfernen und dafür eine große Spielgerätekombination, ähnlich wie am Sportplatz Kreuzriehe, aufzustellen. Da dies jedoch mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden ist, wird dieses Vorhaben vor 2016 nicht umsetzbar sein. Bei den nächsten Haushaltsberatungen im Herbst können die nächsten Weichen für das Vorhaben gestellt werden.

Was sich bereits frühzeitig verwirklichen lässt, ist der Plan, auf dem Gelände eine gepflasterte Sitzplatzfläche mit Bänken und einem Tisch einzurichten. Gleiches ist für den Spielplatz an der Matthiasstraße vorgesehen. Bei diesem war lange die Frage, ob das Angebot dort überhaupt genutzt wird und ob er erhalten bleiben soll. Befragte Eltern sprachen sich klar für einen Erhalt aus.

Die eingebrachten Wünsche, berichtete Bürgermeister Horst Schlüter, seien jedoch schon aus Platzgründen gar nicht möglich. Der Vorschlag der SPD lautete deshalb, die Fläche für speziell für Familien mit kleineren Kindern attraktiv zu machen. Dafür soll das marode Holzspielgerät abgebaut und durch ein zweites Federwipptier und eine Nestschaukel ersetzt werden. Vielleicht könnte man die Dorfgemeinschaft Helsinghausen, so der Vorschlag von Ratsherr Jürgen Lübke (SPD), in die Umgestaltung einbeziehen.

Am Sportplatz in Riehe, wo vor einigen Monaten der neue Rutschturm angebracht wurde, könnte sich bald eine Gelegenheit auftun, einen Platz für eine seit 15 Jahren gelagerte, niemals aufgestellte Kletterwand zu finden. Eltern hatten dieses Gerät einst gekauft, allerdings gab es kein passendes Gelände dafür, erklärte Schlüter. Da demnächst eine veraltete Garage des TuS Riehe zwischen Spiel- und Sportplatz abgerissen wird, käme diese freie Fläche womöglich für die Kletterwand infrage.

Reinhard Humbracht, Vorsitzender des TuS Riehe, äußerte die Befürchtung, dass bei einer Erweiterung der Spielfläche wichtiger Platz für den Sportbetrieb abgeknapst verloren geht. Das Angebot auf dem Spielplatz reiche seiner Erfahrung nach aus. Der TuS habe zudem vorgehabt, Rolltore auf der Fläche abzustellen. Der Ausschuss vertagte die Diskussion auf einen Zeitpunkt, an dem die Garage tatsächlich weg ist. kle

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