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Kamerafahrt in Zeitlupe

Durch die Kanäle Kamerafahrt in Zeitlupe

Die Ergebnisse der angekündigten Kamerafahrten in Kanälen unterhalb von Suthfelder Straßen sind der Gemeinde vor einiger Zeit zugestellt worden.

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In der Sölvienstraße gibt es Probleme mit dem Wasserabfluss. Die Maisbomber setzen der Straße zusätzlich zu.

Quelle: gus

SUTHFELD. Allerdings sah sich die Suthfelder Verwaltung nicht in der Lage, das umfangreiche Material in Gänze zu sichten und zu bewerten.

Auch Rathaus-Mitarbeiter Olaf Scharrer sieht sich nach Angaben von Bürgermeisterin Katrin Hösl aus terminlichen Gründen außerstande, die Unterlagen auszuwerten. Daher wurde das Material nun einem Fachplaner übergeben, der die Sache in die Hand nehmen soll.

Die Untersuchung der Kanäle habe sich außerdem zuvor bereits verzögert. Nach Worten von Gemeindedirektor Frank Behrens habe Scharrer ständig Druck gemacht, die im Juli beauftragte Firma sei aber dennoch erst Ende August zur Tat geschritten.

Die Kamerafahrten sollten Aufschluss darüber geben, welche Straßenreparatur die Kommune zuerst angeht. Zur Debatte stehen unter anderem die Sölvienstraße in Kreuzriehe, die Feldstraße in Helsinghausen und die Seewiese in Riehe.

Jetzt rollen die Maisbomber

Derweil hat die Gemeinde Suthfeld Aufträge für Grabenräumungen im Bereich Riehe und Kreuzriehe an einen Fachbetrieb erteilt. Dort waren während der starken Regenfälle im Sommer Probleme mit dem Wasserabfluss aufgetreten. Gräben im Bereich Kreuzriehe, die auf dem Gebiet der Stadt Bad Nenndorf liegen, sind bereits geräumt worden.

Hösl kündigte an, dass die Gemeinde die Sölvienstraße dahingehend noch genauer untersucht. Dort war Ende Juli quasi die gesamte Straße „abgesoffen“. Teilweise stehe noch immer Wasser in einigen Bereichen. Jetzt rollen außerdem wieder die Maisbomber darüber.

In der Feldmark sollen in den kommenden Wochen zudem die Weggrenzen überprüft werden. Offenbar dehnen Landwirte ihre Felder teils auf Kosten der Wegbereiche aus, was nicht zulässig ist. Um dem Wahrheitsgehalt dieses Vorwurfs auf den Grund zu gehen, hat die Gemeinde bereits detailliertes Kartenmaterial angefordert.

Und noch ein Projekt steht in Suthfeld an: SPD-Ratsfrau Ina Humbracht soll am Dienstag, 21. November, über das Rebhuhn-Schutzprojekt informieren. Landwirte und Jäger erhalten dabei Informationen zum Anlegen von Blühstreifen in der Feldmark. Solche Bereiche gelten als ökologisch besonders wertvoll, weil Insekten und Vögel davon profitieren. gus

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