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Neuer Unterstand am Sportplatz geplant

Riehe Neuer Unterstand am Sportplatz geplant

Der Unterstand am Rieher Sportplatz soll erneuert werden. Der Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales der Gemeinde Suthfeld hat sich dafür ausgesprochen, Angebote für den Bau eines Unterstandes aus Trapezblechen einzuholen.

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Die Rückwand des Unterstandes hat Löcher.

Quelle: gus

Riehe. Über mögliche Summen wurde zwar noch nicht gesprochen, doch den Politikern war anzumerken, dass sie das Vorhaben möglichst sparsam umsetzen möchten.

Derzeit befindet sich der Unterstand in traurigem Zustand, denn die Asbest-Platten, aus denen Wand und Dach des Bauwerks bestehen, sind zum Teil bereits löchrig. Außerdem ist hier und da die Farbe verblasst, und auch das Tragwerk sieht nicht mehr sonderlich hübsch aus.

Stehen bleiben muss das Kassenhäuschen, denn für die Spiele der ersten Herrenmannschaft wird Eintritt erhoben. Und den kassiert der TuS Riehe in der Kabine ab, die baulich mit dem Unterstand verbunden ist.

Beim Neubau des Wetterschutzes könnte allerdings auf eine Rückwand ab dem Bereich verzichtet werden, wo die neuen Garagen stehen. Denn diese üben an sich schon den Zweck einer rückwärtigen Abschirmung aus, wie der stellvertretende Gemeindedirektor, Horst Schlüter (SPD), einwarf. Dort würde demnach ein neues Dach genügen.

Eine kurzfristige Reparatur der Löcher hätte laut Kostenvoranschlag 1000 Euro gekostet. Das wäre „rausgeschmissenes Geld“, befand Schlüter. Schließlich dürften weitere Schäden an der eher spröden Substanz nicht lange auf sich warten lassen. Rita Loewa (SPD) wies zudem auf das Problem der Asbest-Entsorgung hin.

Die Kosten für den Neubau liegen nach Ansicht Schlüters wohl in einem Bereich, der einen Ratsbeschluss nötig machen wird, sodass die Investition wohl ordentlich in den Haushalt für 2017 eingestellt werden muss. Der Ausschuss stimmte für das Einholen eines Angebots.

Kaputt ist am Sportareal auch der Zaun eines Spielplatzes. Die SPD beantragte einen neuen Zaun. Doch Thorsten Koch (CDU) war dagegen, weil auch der Sportverein TuS Riehe keinen kniehohen Zaun an der Stelle haben möchte. Wenn, dann würde eine Abgrenzung nur einen Sinn haben, wenn sie hoch genug ist, dass sie die spielenden Kinder vor heranfliegenden Bällen schützt. Doch an eine derart kostspielige Investition ist nicht gedacht. Nun wird es wohl den halbhohen Zaun geben. gus

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