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„Wir brauchen die Jugend“

Hauptversammlung Dorfgemeinschaft Helsinghausen „Wir brauchen die Jugend“

Die Hauptversammlung der Dorfgemeinschaft hat einstimmig den bisherigen Vorstand erneut gewählt. Die Zahl der Mitglieder ist auf 107 Erwachsene und 34 Kinder weiter angestiegen.

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Antje Fulde (von links), Sabine Schindler und Bärbel Helke freuen sich über einen Blumenstrauß von Thorsten Koch (Zweiter von rechts).

Quelle: ar

Helsinghausen. Der Vorstand, bestehend aus Thorsten Koch als Vorsitzendem, Bärbel Helke als stellvertretender Vorsitzender, Antje Fulde als Schriftführerin und Horst Bruns als Kassierer, führt die Geschäfte des Vereins weiter fort. Das Amt von Sabine Schindler als zweite Vorsitzende stand nicht zur Disposition. Sie hatte im Vorjahr Frank Wille, der von seinem Amt zurückgetreten war, ersetzt.

 In seinem Rückblick fand Thorsten Koch nicht nur freundliche Worte für die Mitglieder. Er beklagte, dass die Bereitschaft, bei den angestrebten Aktivitäten zu helfen, immer geringer werde. So wird es das Straßenfrühstück zukünftig nicht mehr geben.

 Das traditionelle Maibaumaufstellen, der Sommerbiathlon und der Winterzauber als Publikumsmagneten stehen in diesem Jahr fest auf dem Programm. Auch ein Vereinsball ist nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr wieder in Planung. Termin hierfür ist der 31. Oktober.

 Für das Dorffest, das am letzten Septemberwochenende ausgerichtet wird, hatte der Schützenverein den Wunsch geäußert, dass es in diesem Jahr größer ausfallen soll als bisher. Der hierfür anfallende deutlich höhere Organisationsaufwand, Vor- und Nachteile einer mehrtägigen Feier, sowie die geringe Anzahl der verlässlichen Helfer brachten teilweise die Gemüter zum kochen. Schließlich einigten sich die Anwesenden auf die Einrichtung eines Organisationsteams, das die verschiedenen Möglichkeiten prüfen und den Ablauf koordinieren soll.

 Der Einwurf eines Mitglieds („Wir brauchen die Jugend“) zum Thema rückläufige Resonanz und die Diskussion um eine Zeltdisco beim Dorffest, brachte die Frage auf den Plan, was die Jugendlichen eigentlich möchten und wie man sie erreichen kann.

 Um den Bedarf zu ermitteln und Kontakte beispielsweise über Facebook herzustellen, haben sich die Geschwister Fenja und Thido Büthe bereit erklärt, als eine Art „Jugendwart“ tätig zu werden und so für neuen Nachwuchs und noch besser besuchte Feiern zu sorgen. ar

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