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Enorme Resonanz beim Backtag am Lauenhäger Bauernhaus

Kuchen restlos ausverkauft Enorme Resonanz beim Backtag am Lauenhäger Bauernhaus

Der herrliche Frühlingstag schlug sich mit Macht auf den Kuchenvorrat nieder. Mehr als 1000 Gäste rückten zum diesjährigen Backtag am Lauenhäger Bauernhaus an. So war der selbstgebackene Kuchen binnen einer Stunde ausverkauft.

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Vor gehaltvoller musikalischer Kulisse, gebildet von der Schaumburger Trachtenkapelle, genießen die Backtag-Besucher den Frühlungssonntag und die Geselligkeit. 

Quelle: sk

Lauenhagen.  „Wie nach der Inflation“, suchte Bäckermeister im Ruhestand, Wilfried Bade, den Run auf 15 Bleche Zucker- und Streuselkuchen, 110 Brote und 40 Tüten Kaffeebrot zu beschreiben. „Wir können noch zwei Platten Kuchen gebrauchen“, orderte Ingrid Krömer, die mit 20 Helfern vom veranstaltenden Förderverein Lauenhäger Bauernhaus, den Backtag betreute. Aber es galt, was eine Frau auf plattdeutsch richtig erkannte: „Et jifft nix mir van dage.“ Es gibt nichts mehr heute.

 Das stimmte allerdings nicht ganz. Es gab einen blitzeblauen Himmel, im frischen Grün und leuchtenden Weiß stehende Bäume, strahlenden Sonnenschein und heiter stimmende Blasmusik von der Schaumburger Trachtenkapelle, um die sich an brechend vollen Biertischgarnituren die Gäste scharten – entspannt, lachend, klönend. Abseits im Schatten genossen Mutter und Tochter Reimann ein Eis; aus Mardorf waren sie angereist. „Die Fischerin vom Bodensee“ intonierten die Bläser. An einem Tag wie diesem passt zufällig vieles.

 Zufrieden an ihren Milchfläschchen zuckelten die Zwillinge Carlotta und Joshua (9 Monate). Deren Ernährungslage war in jedem Fall gesichert. Spontan hatten Mama und Papa, die Wendthäger Michaela und Thomas Hoppe, das Bauernhaus zum Ausflugsziel erkoren und zwei der – vorerst – letzten Bratwürste ergattert. „Gut, wenn man beim heimischen Fleischer bestellt“, verkündete Vereinsmitglied Fritz Schwier beruhigend über Mikrofon. Eine halbe Stunde später rückte das Unternehmen Hardekopf mit Nachschub an.  sk

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