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Feuerwache Süd-Ost übergeben

Einweihung Feuerwache Süd-Ost übergeben

Großer Jubel in Lauenhagen: Im Zuge eines Festakts ist die neue Feuerwehrwache Süd-Ost offiziell an die Aktiven der Ortsfeuerwehr Nordsehl-Lauenhagen übergeben worden.

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Marc Busse überreicht den symbolischen Schlüssel an Stephan Kliver.

Quelle: js

Lauenhagen. Damit kann das „Schmuckstück“, wie Samtgemeindebürgermeister Marc Busse das Gebäude nannte, nach etwaigen Verzögerungen endlich seinen Dienst aufnehmen.

Unter anderem hat es nach Worten von Busse Probleme mit der Statik gegeben. Ebenfalls habe Personalmangel bei beteiligten Subunternehmen für einen Verzug der Fertigstellung des Bauvorhabens gesorgt. „Aber davon haben wir uns nicht entmutigen lassen“, sagte der Samtgemeindebürgermeister an die vielen Gäste in blauer Feuerwehruniform gerichtet.

Busse betonte in seiner Rede außerdem, dass der freiwillige Zusammenschluss der Wehren Nordsehl und Lauenhagen „das A und O“ dafür gewesen sei, dass man nun die neue Wache beziehen könne. Uwe Blume, Abschnittsleiter Nord der Kreisfeuerwehr, pflichtete dem bei und freute sich über die „geräuschlose“ Fusion. Dass Zusammenschlüsse auch „deutlich unangenehmer“ über die Bühne gehen können, „kann man am Beispiel Ottensen sehen“. Ein Geschenk der Gemeinden Nordsehl und Lauenhagen, eine Sauberlaufmatte für den Eingangsbereich, unterstrich, wie harmonisch das Zusammenspiel der benachbarten Orte funktioniert.

Trotz Hindernisse geschafft

Künftig sollen in der 430 Quadratmeter großen Fahrzeughalle insgesamt vier Gefährte untergebracht werden, berichtete Ortsbrandmeister Stephan Kliver. Sofort einziehen soll ein Mannschaftstransportwagen sowie ein Tragkraftspritzenfahrzeug. Ab 27. April kommt voraussichtlich ein Hilfeleistungslöschfahrzeug hinzu. „In Zukunft soll außerdem noch ein Gerätewagen Logistik folgen“, so Kliver. Ausreichend Platz haben auch die 54 aktiven Mitglieder der Ortsfeuerwehr Nordsehl-Lauenhagen, die ihre Spinde künftig im 330 Quadratmeter großen Sozialtrakt beziehen.

Nicht nur deswegen sah sich Kliver angesichts der Bauverzögerungen und dem Streit um zwei Eichen – die letztlich neben dem überbauten Gelände stehen bleiben durften – darin bestätigt, dass sich alle Mühen gelohnt haben. „Jetzt haben wir es geschafft. Wir können einziehen und alles wird gut“, sagte er seinen applaudierenden Kameraden. js

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