Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
In der „Schnuckenheide“ geht’s rund

Plattdeutsche Heimatbühne startet in die neue Spielsaison In der „Schnuckenheide“ geht’s rund

Gauner, Geheimnisse und ein ominöses Gemälde – die Plattdeutsche Heimatbühne Lauenhagen bringt in ihrer neuen Spielzeit wieder ein turbulentes Stück auf die Bühne.

Voriger Artikel
“Ei der Daus, das Licht geht aus”
Nächster Artikel
Atemschutzträger gehen aufs Laufband

Wer zieht hier wem die Pfanne über den Kopf? Die Auflösung gibt es in einer der 20 Vorführungen der Plattdeutschen Heimatbühne.

Quelle: kil

Lauenhagen. Auf 20 Probetermine folgen jetzt 20 Aufführungen von „Peter kummt inkognito“, allesamt im Gasthaus Probst. Premiere ist am Sonnabend, 24. Januar, um 19.30 Uhr. Im Anschluss findet das traditionelle Tanzvergnügen mit der Band Champagne statt.

Die Laienschauspielgruppe steht bereits seit 65 Jahren auf der Bühne. Darsteller der ersten Stunde sind heute allerdings nicht mehr dabei. Die bunt gemischte Darsteller-Truppe von 26 bis 60 Jahren spielt ausschließlich auf Plattdeutsch. Aber auch Zuschauer ohne umfangreiche Plattdeutsch-Kenntnisse sollten der Geschichte im Großen und Ganzen folgen können, heißt es. In diesem Jahr gibt es sogar ein paar Ausnahmen: Zwei der Figuren sprechen nämlich in der schwäbischen Mundart, wie die Darsteller verraten.

Zum Inhalt: Wegen einer vertraulichen Mitteilung, dass Peter Frese inkognito zum Gasthaus „Schnuckenheide“ reise, kommt es zu einer fatalen Verwechslung. So hält die junge Gasthofbesitzerin Elke Meier den Gauner Otto Lauer für Peter Frese, dem sie als junges Mädchen einmal das Ja-Wort gegeben hatte. Im echten Peter dagegen glaubt sie, den Gauner Lauer zu sehen.

Neben dem echten und dem falschen Peter taucht dann noch ein weiteres Ehepaar im Gasthof auf. Diese entdecken dort ein Gemälde, das dem wahren Peter gehört. Das Paar will das Bild einer Galerie stiften, der Gauner sieht darin eine feine Beute. So kommt es, dass der eine den anderen beklaut und im Gasthof ein großes Durcheinander entsteht. Ob und wie sich das ganze Schlamassel am Ende auflöst, kann man bei einer der 20 Aufführungen erfahren.

Die Termine: 31. Januar, 1., 7., 8., 14., 15., 21., 22. und 28. Februar, 1., 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. März. Die Sonnabendvorstellungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr. An den Sonntagen fällt der Vorhang bereits um 18 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf montags bis freitags von 18 bis 21 Uhr unter (0 57 21) 99 64 37 sowie an der Abendkasse. Gut die Hälfte der Tickets sind bereits verkauft. kil

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg