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2013 steht ganz im Zeichen des Jubiläums

Meerbeck / Jahresausblick 2013 steht ganz im Zeichen des Jubiläums

Das Jahr 2013 steht in der Gemeinde Meerbeck ganz im Zeichen des 1000-jährigen Dorfjubiläums. Mit vielen Festen, Veranstaltungen und einem Dankgottesdienst will die Gemeinde diesen großen „Geburtstag“ feiern. Bürgermeisterin Sabine Druschke gibt einen kleinen Ausblick auf das Jubiläums-Programm:

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Straßensanierung steht im Jahr 2013 ganz oben auf der Gemeindeliste: Hier der brüchige Übergang von der Garten- zur Wiesenstraße.

Quelle: kil

Meerbeck (kil).   Ein sogenanntes „Wintervergnügen“ gibt es anlässlich des Jubiläums zum ersten Mal am Sonnabend, 2. März, im Dorfgemeinschaftshaus „Alter Krug“. Dahinter verbirgt sich ein festlicher Tanzball für Jung und Alt.

Die zweite Gewerbeschau des Handels-, Gewerbe- und Verkehrsvereins (HGV) der Samtgemeinde Niedernwöhren findet am Sonntag, 7. April, in Meerbeck statt – und zwar rund um die Kirche.

Das Dorfgemeinschaftsfest steht ebenfalls im Zeichen der Geschichte und ist „auf historische Art“ für Freitag, 14. Juni geplant.

Am Sonnabend, 17. August, können sich die Meerbecker auf eine kleine Zeitreise begeben. Es soll eine historische Ralley durch das Dorf geben.

Nach der Pause im Jahr 2012 soll 2013 wieder ein Erntefest in der Gemeinde gefeiert werden. Dieses Mal allerdings als Hoffest auf dem Hof der Familie Hundertmark. Termin ist das Wochenende 28./29. September.

Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet ein „Ball der Jugend“ am Freitag, 20. Dezember.
Straßensanierung und neue Bushäuser
Politisch steht in der Gemeinde Meerbeck im Jahr 2013 vor allem die Sanierung von zwei Gemeindestraßen auf dem Programm. Das betrifft die Gartenstraße und die Wiesenstraße. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2013 beginnen und auch abgeschlossen werden.

Zweiter Punkt ist die Aufstellung von sieben neuen Glasbushäusschen im Ort. Damit sollen die abgängigen Beton-Haltestellen ersetzt werden. Über die Höhe der Zuschüsse von Kreis und Land soll im Januar entschieden werden.

Ob darüber hinaus noch Luft für weitere Vorhaben und Investitionen bestehe, sei von den Finanzen abhängig, so Bürgermeisterin Sabine Druschke.

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