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Ein letztes Mal „feuern“ die Meerbecker unter sich

Meerbeck / Osterfeuer Ein letztes Mal „feuern“ die Meerbecker unter sich

Ein letztes Mal wurde am Ostersonnabend am Meerbecker Dorfteich, unter der Obhut der Feuerwehr, das Osterfeuer entzündet. Wenn im nächsten Jahr das Feuerwehrhaus der Feuerwehr Meerbeck-Niedernwöhren fertiggestellt ist, wird das Spektakel dort seinen neuen Platz finden.

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Etwa 40 Kinder haben am Sonnabend in Meerbeck das Osterfeuer entzündet.

Quelle: lkl

Meerbeck (lkl). So konnte der neue stellvertretende Ortsbrandmeister Ingo Hecht seine Premiere als Organisator noch vor heimischer Kulisse feiern. Hecht hat zwar schon oft bei der Durchführung des Osterfeuers mitgewirkt, dennoch sagte er: „Wenn man die Verantwortung trägt, ist man schon ein bisschen aufgeregt.“

 

Entspannter war da schon sein Vorgänger Uwe Hasemann. Er war allein zwölf Jahre im Amt des Ortsbrandmeisters für die Organisation zuständig und hat als Feuerwehrmann schon „gut 40 Jahre“ das Osterfeuer mit betreut. „Das macht man, weil es Spaß macht“, so Hasemann.

 

Besonders auf das Osterfeuer gefreut hat sich der fünfjährige Bjarne Brockmeier. Denn nachdem er gehört hatte, dass vor dem Osterfeuer ein Fackelumzug durch das Dorf gemacht wird, konnte er den großen Tag kaum noch erwarten. Besonders das anschließende Entzünden des Feuers hat ihm Spaß gemacht.

 

Eine Tradition, die in Meerbeck seit mittlerweile fast zehn Jahren das Osterfeuer besonders für die Jüngeren interessant macht. In diesem Jahr sind etwa 40 Kinder mitgegangen, die teilweise von ihren Eltern begleitet wurden. Aber auch drei junge Feuerwehrmänner bewachten den Fackelumzug. Dennis Esse, Alexander Schönbeck und Jannik Hitzemann wurden in diesem Jahr in die aktive Feuerwehr aufgenommen und durften nun endlich den Fackelumzug als Betreuer begleiten. „Die meisten Kinder machen das mit den Fackeln sehr gut“, resümierte Hitzemann zufrieden.

 

Bei dem sommerlichen Wetter haben sich dann viele Besucher eine Bratwurst und das eine oder andere kühle Bier schmecken lassen. Denn am Osterfeuer musste sich in diesem Jahr niemand wärmen.

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