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Grundschule erhalten und sparsam bleiben

Meerbeck / Gemeinderat Kandidaten Grundschule erhalten und sparsam bleiben

Der Meerbecker SPD-Ortsverein schickt zwölf Bewerber ins Rennen um die 13 Ratsmandate, die bei der Kommunalwahl am 11. September in der Gemeinde zu vergeben sind. Spitzenkandidatin ist Bürgermeisterin Sabine Druschke, der folgerichtig Listenplatz eins zugewiesen wurde.

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Die SPD-Kandidaten um Bürgermeisterin Sabine Druschke (Fünfte von rechts).

Quelle: gus

Meerbeck (gus). Von den übrigen sieben aktuellen Meerbecker Ratsmitgliedern kandidieren Torsten Buhl, Heidemarie Hanauske Dietmar Mensching, Martin Rehmer und Elisabeth Ballosch erneut für das Gemeindegremium. Der frühere Bürgermeister, Klaus Tanski, und der Volksdorfer Jürgen Bödeker streben kein weiteres Mandat im Gemeinderat an.

Neu auf der Liste stehen Daniel Meyer, Thomas Bittner, Heiko Führing, Hartmut Wiebe und Patrick Stolz. Maik Schommerloh hatte bereits vor fünf Jahren kandidiert und lässt sich auch diesmal wieder aufstellen. Von den 13 Sitzen gewann die Meerbecker SPD bei der Kommunalwahl 2006 acht, die CDU holte fünf Ratsmandate.

Die Meerbecker Sozialdemokraten werben mit dem Slogan „Zukunft sichern, Zukunft gestalten“. Inhaltlich konzentrieren sich die Kandidaten unter anderem auf Bildung beziehungsweise Kinderbetreuung. Der Erhalt und die Weiterentwicklung von Schule und Kindergarten stehen ganz oben auf der Themenliste. Unter anderem ist damit gemeint, dass die Grundschule Meerbeck bestehen bleiben soll und die dort angewandte Eingangsstufe ausgebaut werden könnte.

Attraktive Spielplätze will die SPD ebenso erhalten wie ein Dorfgemeinschaftshaus zur Pflege der Gemeinschaft. Straßen, Wege und Bürgersteige sollen nach Bedarf saniert werden. Dabei sei auf eine weiterhin sparsame Finanzpolitik zu achten. Zwar setzen die Sozialdemokraten auf Zusammenarbeit mit anderen Kommunen – beispielsweise mit der Gemeinde Niedernwöhren. Die Eigenständigkeit der Gemeinde Meerbeck soll aber erhalten bleiben.

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