Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Noch keine Strafzettel in Meerbeck

Meerbeck Noch keine Strafzettel in Meerbeck

Die Widmung von Fußwegen in der Wiesen- und der Gartenstraße hat für die Anwohner demnächst konkrete Konsequenzen. Auf dem gepflasterten Seitenstreifen an den westlichen Straßenseiten darf durch diesen Ratsbeschluss nicht mehr geparkt werden. Noch werden keine Knöllchen verteilt, aber in Zukunft ist das laut Verwaltung nicht ausgeschlossen.

Voriger Artikel
Herrchen will spielen
Nächster Artikel
Radler begeht Unfallflucht

50 Stundenkilometer sind erwünscht, aber nicht alle halten sich daran. Wie groß das Raserproblem an den MeerbeckerStraßen wirklich ist, sollte ein Tempomat ermitteln.

Quelle: kil

Meerbeck. Außerdem hat die Samtgemeinde Niedernwöhren ein Geschwindigkeitsmessgerät nacheinander an verschiedenen Stellen postiert. Unter anderem wurde die Geschwindigkeit an der Hobbenser Straße aufgestellt, um einschätzen zu können, wie hoch das Gefahrenpotenzial dort ist.

 Zurzeit arbeitet die Verwaltung daran, die Anwohner der Wiesen- und Gartenstraße über die neue Verkehrssituation zu informieren. Schilder werden nicht aufgestellt, denn Halten und Parken auf Gehwegen sei generell nicht gestattet. „Wir werden an die Anwohner eine Mitteilung herausgeben“, kündigt Meerbecks Gemeindedirektor Werner Müller an. Es dürfe künftig nur noch auf dem östlichen Seitenstreifen geparkt werden und auch nur dort, wo dieser befestigt sei.

 Danach will die Gemeinde die Einhaltung eine Zeit lang beobachten und zur Not auch Hinweiszettel an die Windschutzscheiben klemmen. „Wenn wir feststellen, dass es dauernd übertreten wird, müssen wir zur Tat schreiten“, sagt Müller. Erst dann soll das Ordnungsamt auch Bußgelder verhängen.

 Wie bei Wiesen- und Gartenstraße ist die Gemeinde auch bei der Hobbenser Straße durch Einwohner auf Probleme aufmerksam gemacht worden und hat ein Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt. „Die Anwohner glauben, es werde zu schnell gefahren“, sagt Müller. Im Mündungsbereich sei es besonders für langsame Fußgänger wie Senioren schwierig, die Straße zu überqueren, um auf den Fußweg zu kommen und auch unübersichtlich. „Das ist da nicht ganz ungefährlich“, sagt Müller. bab

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg