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Badewonnen-Unterstützer geben nicht auf

Bürgerbegehren erneut gescheitert Badewonnen-Unterstützer geben nicht auf

Das Bürgerbegehren zur Badewonne wurde abgelehnt, „aber wir sind nicht abgewimmelt worden. Wir machen weiter“. Mit diesen Worten gab Dagmar Kretschmer, Mitinitiatorin des Begehrens gestern den Startschuss für die Solidaritätsradtour.

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Quelle: kil

Niedernwöhren. Rund 30 Unterstützer des Bades hatten sich auf dem Parkplatz der Samtgemeindeverwaltung getroffen, um ihre Solidarität zu bekunden. Mit Fähnchen und Schildern mit dem Slogan „Sag ja zur Badewonne“ radelte die Gruppe durch die Samtgemeinde. Johanna (8) erfand dabei den Badewonnen-Song: „Drück auf die Hupe und sag ja, die Badewonne, die bleibt da.“
Die Polizei war auch dabei, um für die Verkehrssicherheit zu sorgen. Weil die Tour als „Aufzug“ gewertet wird, erklärte der zuständige Beamte.
 n Im Nachgang der zweiten Ablehnung des Bürgerbegehrens ist es Samtgemeindechef Marc Busse wichtig, klarzustellen, dass die Verwaltung nicht als Zuarbeiter oder Mitarbeiter des Bürgerbegehrens fungiert habe. Zusammen mit der Kämmerin habe er den Initiatoren bei einer Zusammenkunft „nur Informationen gegeben, die unserer Rechtsauffassung nach mit in ein Bürgerbegehren gehören“. Sie hätten lediglich Auskünfte erteilt, wozu die Verwaltung gesetzlich verpflichtet sei. kil

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