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Gelungenes Jubiläum beim Wischhöfer-Lauf

Niedernwöhren / Laufserie Gelungenes Jubiläum beim Wischhöfer-Lauf

Gelungenes Jubiläum beim Friedrich-Wischhöfer-Lauf: Zur traditionell zweiten Veranstaltung in der Schaumburger Laufserie kamen 420 jüngere und und ältere Sportler zur 25. Auflage in das Beerbusch-Stadion.

Damit stieg die Teilnehmerzahl erneut. Im Vorjahr waren es 402 Teilnehmer, die sich laufend oder gehend auf die verschiedenen Strecken begaben. Das Wetter spielte mit, die Sonne schien, nur der teils böige Wind störte ein wenig. Der TuS Niedernwöhren zeigte wieder einmal seine Qualitäten als Gastgeber.

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Gleich geht es los: Die Mädchen des Jahrganges 2002 und jünger warten auf den Start, die Eltern immer als Fans dabei.

Quelle: hga

Niedernwöhren (hga). „Mama, wie viele machen da mit?“, fragte ein kleines Mädchen, die an der Hand der Mutter zum Sportplatz strebte. „Och, ganz schön viele“, kam es als Antwort. So viele wie in 2010 waren es in der Endabrechnung nicht. 159 Kinder bedeuteten einen Rückgang um 13 Teilnehmer. Da machten sich die Ferien bemerkbar.

Das meinten auch die Erzieherinnen Julia Hildebrandt und Sylvia Petzold von der Kindertagesstätte „Abenteuerland“ in Niedernwöhren. Die Kita war zum ersten Mal am Start. „Eigentlich sind wir 15, aber die anderen sind noch in Urlaub“, meinte Petzold. Immerhin waren sieben Kinder dabei.

Die jungen Läuferinnen und Läufer sorgten für Leben im Stadion. Eine Tombola mit vielen kleinen und größeren Pausen war ein Sammelpunkt. Ein anderer befand sich dort, wo Kuchen, Waffel und andere Leckereien warteten. Schließlich heißt Sport treiben auch Energie verbrennen. Und Verbrauchtes muss wieder aufgefüllt werden, warum nicht mit leckerem Backwerk? „Die frischen Brezeln sind schon alle“, konstatierte Organisatorin Vera Schütte knapp 30 Minuten nach Beginn der Veranstaltung.

50 Helfer hatte der TuS im Einsatz. Die Frauen der Leichathletik-Abteilung, sowie weitere Vereinsmitglieder sorgten für das Kuchenbüfett. „Ein tolles Team aus allen Abteilungen des TuS Niedernwöhren“, erklärte Schütte.

„Mit dem Wind, gegen den Wind“, kommandierte Gisela Janßen das Armkreisen einiger Nachwuchskräfte der TWG Nienstädt-Sülbeck. Andere nahmen die Sache lockerer. „Ich bin zweimal ums Haus gerannt“, beschrieb Marlena ihr Trainingspensum. Sie startete mit Freundin Merle für die Grundschule Meerbeck. Nach dem Lauf waren beide zufrieden. „Vierter oder fünfter“, meinte Merle, letztlich war die Platzierung nicht so wichtig.

Zwei andere machten ihre Arbeit wie eh und je. Moderator Friedrich Meier war schon 1986, beim ersten Mal, dabei. „Das war urig“, meinte Meier. Damals lag Start und Ziel im Wald beim Försterstein. Ein Fallschirm musste als Zeltersatz herhalten. Werner Botermann fehlte in all den Jahren nicht einmal. „Es läppert sich“, sagte Botermann, der auch diesmal die Starter per Startschuss auf die Strecke schickte.

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