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Ins kalte Wasser geworfen

Niedernwöhren / Zeltlager Ins kalte Wasser geworfen

Viel Spaß haben 31 Kinder beim viertägigen Vereinsjugendzeltlager der TuSG Wiedensahl gehabt. Die Teilnehmer waren zwischen sechs und dreizehn Jahren und kamen aus Wiedensahl und Umgebung. Sieben Betreuerinnen und Betreuer kümmerten sich. Die Kinder dankten es ihnen auf besondere Weise.

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Daniel Druschke wird als neuer Zeltlagerbetreuer „getauft“ und muss dabei Bekanntschaft mit dem kalten Wasser im Pool machen.

Quelle: jed

Wiedensahl . Die eher herbstlich anmutenden Temperaturen konnten "Zeltlageristen" wie Theo Deterding, Finn Ole Thiemann und Amelie Döhrmann nicht davon abhalten, gleich am ersten Tag Bekanntschaft mit der 15 Meter langen Wasserrutsche und dem kalten Nass im Swimmingpool zu machen. Anschließend wurden die neuen Betreuer Louise Dunger, Tine Wartmann und Daniel Druschke nach alter Zeltlagersitte „getauft“. Mit vereinten Kräften warfen ihre Schützlinge sie in den in den Pool geworfen - und zwar in voller Bekleidung. Daniel Druschke konnte zumindest sein Trikot gerade noch „retten“.

Dass die anschließende Nachtwanderung für acht Kinder früher als geplant vorbei war, lag an dem doch ein wenig zu gruseligen „Kettensägenmann“, der plötzlich aus der Dunkelheit aufgetaucht war. Motto: Lieber sofort zurück ins Zelt als noch einmal einer solchen Gestalt begegnen. Schlafen konnten trotzdem alle gut und hat in den Zelten auch niemand. Lia Heumann: „Unter meinem Schlafsack liegt noch eine Matte, eine Luftmatratze und eine Decke, dass ist richtig schön kuschelig.“

Zwischendurch ein wenig vom Heimweh geplagt wurde Colin Mandler: „Eigentlich wollte ich lieber nach Hause, aber dann hat mir Lena gesagt, ich soll im Zelt erst mal eine Runde schlafen.“ Apropos schlafen: Die Nächte waren kurz. Bereits um 7 Uhr war Wecken angesagt. Anschließend gab es jeden Morgen vor dem Frühstück eine Runde Frühsport unter der Leitung von Tine Wartmann.

Am Schlusstag standen noch Spielvorführungen für die Eltern auf dem Programm. Anschließend gab es Gegrilltes. Dann wurden die Zelte abgebaut. Das Fazit von Vereinsjugendleiterin Lena Walter fällt durchweg positiv aus: „Die Kinder waren lieb und artig, wir hatten eine Menge Spaß.“ jed

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