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Neue Verträge unterzeichnet

Kita-Trägerschaft Neue Verträge unterzeichnet

Jetzt ist es vollbracht: Nach einem Jahr Bedenkzeit sind die neuen Verträge mit der Landeskirche Schaumburg-Lippe über die Trägerschaft der Kindergärten unterzeichnet worden.

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Kommen zur Vertragsunterzeichnung im Landeskirchenamt zusammen: Sebastian Kühn (Samtgemeinde, von links) Stephan Strottmann und Uwe Krömer (Landeskirche), Marc Busse (Samtgemeinde), Antje Stoffels-Gröhl (Pastorin in Meerbeck), Harald Weidenmüller (Landeskirche), Norbert Kubba (Pastor Lauenhagen) und Uwe Herde (Pastor Pollhagen).

Quelle: kil

Niedernwöhren/Bückeburg. Dabei haben sich die Vertragspartner – Samtgemeinde und Landeskirche – auf diverse Kompromisse einigen können. Die Verträge treten zum 1. August, also zum neuen Kindergartenjahr, in Kraft.

 Die Landeskirche ist Träger der Kitas in Nordsehl, Meerbeck und Lauenhagen. Die Verträge stammen aus dem Jahr 2005 und sollten einmal grundlegend überdacht und aktualisiert werden. Harald Weidemüller sprach als Vertreter des Landeskirchenamts-Präsidenten von „einem besonderen Moment“. Es sei nicht immer einfach gewesen, alle Interessen miteinander zu vereinbaren, aber die Verhandlungen seien stets „vertrauensvoll, harmonisch und kompromissbereit“ verlaufen. Weidenmüller sprach von einem „fairen Miteinander“.

 Das Ergebnis sei für beide Parteien „akzeptabel“. Was die Finanzierung angeht, habe man sich darauf geeinigt, dass die Landeskirche ihrerseits die Zuwendungen für die Gruppenpauschale um rund zehn Prozent erhöht, die Samtgemeinde dafür etwas bei der Verwaltungspauschale draufschlägt.

Trägerschaft soll in Händen der Kirche bleiben

 Samtgemeindechef Marc Busse hält das Ergebnis aus Sicht von Politik und Verwaltung für tragbar. Der Samtgemeinde sei es immer wichtig gewesen, die Trägerschaft in den Händen der Kirche zu belassen. Insgesamt ist die Landeskirche Träger von 15 Kindergärten mit 51 Gruppen und rund 1000 Kindern.

 Neben den finanziellen Aspekten wurden auch inhaltlich Vereinheitlichungen vorgenommen. Außerdem sei vieles präziser geworden, schilderte Weidenmüller. Ein Beispiel dafür lieferte Antje Stoffels-Gröhl, Pastorin in Meerbeck: Nun sei in den Verträgen auch die Kostenteilung für die Pflege des Waldstückes geregelt, das die Kita zum Spielen nutzt.

kil

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