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Neuer Platz an alter Schule

Dorferneuerung Niedernwöhren Neuer Platz an alter Schule

Die Gemeinde Niedernwöhren hat den Abschluss der Sanierung der Alten Schule und damit auch das Ende des Dorferneuerungsprogramms gefeiert.

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Ralf-Uwe Seeger und Sebastian Kühn freuen sich über die gelungene Sanierung des Platzes an der Alten Schule. Foto:bab

Niedernwöhren. Der Bau des Parkplatzes mit Grillhütte und Sitzgruppen war das letzte Projekt, das Niedernwöhren in Angriff genommen hatte. Zusammen mit Vertretern der ausführenden Firmen und aus Rat und Verwaltung sowie den Nachbarn wurde das Gelände der Öffentlichkeit übergeben.

 „Wir wollen dieses Jahr zum ersten Mal das Erntefest hier feiern“, kündigte Ralf-Uwe Seeger an, der als stellvertretender Bürgermeister für den erkrankten Thomas Bachmann die Gäste begrüßte. Der Weihnachtsmarkt solle in diesem Jahr ebenfalls an der Alten Schule ausgerichtet werden.

 Seeger zeichnete den Entscheidungsprozess für die Sanierung der Immobilie noch einmal nach und wertete das Engagement für die Alte Schule als großen Erfolg. „Hier finden inzwischen so viele Veranstaltungen statt, besser geht es gar nicht“, lobte er die gute Auslastung des Gebäudes, in dem Vereine und Gruppen ihre Heimat haben und Veranstaltungen durchführen. Der Sozialverband SoVD treffe sich dort teilweise mit bis zu 100 Leuten. „Genauso wollten wir es haben“, freute sich Seeger. Mit den fertiggestellten 23 Parkplätzen sei nun auch genügend Fläche für die Fahrzeuge der Gäste geschaffen. Außerdem könne sich die Gemeinde vorstellen, einige Plätze auf dem Hof für Carsharing-Projekte zur Verfügung zu stellen.

 Seeger und Gemeindedirektor Sebastian Kühn erläuterten am Rande der Veranstaltung, dass die Parkbuchten so geschnitten seien, dass behinderte und ältere Menschen genügend Platz zum Ein- und Aussteigen haben. Außerdem wurde der Parkplatz von der Mitte aus in Nord- und Südrichtung mit Gefälle versehen. „Da bleibt keine Pfütze drauf stehen“, meinte der stellvertretende Bürgermeister. Auch Bäume wurden gepflanzt.

Für die Baumaßnahmen rund um die Alte Schule, die überwiegend von regionalen Firmen geleistet wurden, sei eine insgesamt rund 400000 Euro hohe Investitionssumme zusammengekommen, bezifferten Kühn und Seeger. 180000 Euro kamen aus dem Förderprogramm, sodass von der Gemeinde 220000 Euro aufgebracht werden mussten. bab

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