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Badewonne Nordsehl: Konzept steht

Neubau und Modernisierung Badewonne Nordsehl: Konzept steht

Eine „grundlegende, wirkungsvolle Sanierung mit einem geplanten Neubau“ kündigt der Förderverein der Badewonne für die Modernisierung des maroden Schwimmbades an. Die Eckpfeiler für das Konzept sind die neue Wasseraufbereitung und ein Neubau für Duschen und Umkleidekabinen.

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Der Förderverein der Badewonne kündigt eine Sanierung mit Neubau für das marode Schwimmbad an.

Quelle: Archiv

Nordsehl. Doch bis der Verein am 31. März sein Konzept für die Sanierung der Badewonne vorlegen kann, steht der Planungsgruppe ein arbeitsreiches Osterwochenende bevor. „Wir müssen auch während der Feiertage hart arbeiten“, erklärt Rolf Wöbbeking, Vorsitzender des Fördervereins. Problematisch sei vor allem, dass die meisten Gesprächspartner in den Ferien nicht gut zu erreichen sind. Eine Verlängerung der Frist sei aber nicht notwendig, betont Hans Herbst, im Verein für die Finanzen zuständig. „Wir werden Angebote und Zahlenmaterial zum von der Samtgemeinde gewünschten Termin vorlegen.“ Anschließend muss die Finanzaufsicht des Landkreises das Konzept prüfen, sagt der Niedernwöhrener.

Das Ziel: Ein ansprechendes Bad

Herbst ist zuversichtlich, die Sanierung mit den geplanten 600000 Euro finanzieren zu können. „Wir sind intensiv bemüht, geeignete Handwerksbetriebe zu finden und Angebote einzuholen.“ Schwerpunkt ist ein Anbau an das Hallenbad, in dem künftig Duschen und Umkleidekabinen untergebracht werden sollen. „Das Becken soll hinsichtlich einer Wasserversorgung saniert werden, um eine optimale Leistung zu bringen“, berichtet Herbst. Leider müsse die Planungsgruppe aus finanziellen Gründen an vielen Stellen Abstriche machen. „Wir können nicht das erreichen, was energetisch erreicht werden sollte, aber wir werden erhebliche Verbesserungen erzielen.“ Das Ziel des Fördervereins: ein ansprechendes Bad, das „die nächsten 30 Jahre“ hält. Für die Bauarbeiten soll die Badewonne höchstens zwei Monate geschlossen werden.

Im Dezember hatte der Rat der Samtgemeinde Niedernwöhren dafür gestimmt, die Badewonne in die Trägerschaft des Fördervereins zu übergeben und den neuen Betreibern einen Kredit über 500 000 Euro zu gewähren. Der Verein hat zusätzlich etwa 150000 Euro angespart, um die Schließung des Schwimmbades abzuwenden. kcg

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