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Dorfentwicklung und Grünpflege im Etat

Gemeinderat Pollhagen Dorfentwicklung und Grünpflege im Etat

Die Gemeinde Pollhagen arbeitet weiter an einer Bewerbung für die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen. Für die Planung der Dorfregion mit Nordsehl und Lauenhagen wurden nun 6.000 Euro im Etat vorgesehen. Für Grünpflegeprojekte wurden weitere 8.000 Euro bereitgestellt.

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Pollhagen. Wie der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Zimmer (SPD) aus der jüngsten Ratssitzung berichtet, haben die Ratsmitglieder dafür votiert, für die Dorfunion anfallende Planungskosten in den Haushalt für das Jahr 2018 einzustellen.

„Wir haben untereinander abgestimmt, dass wir weitermachen werden“, sagt Zimmer zu den Vorbereitungen für die Bewerbung. Pollhagen wolle demnach wie berichtet eine Dorfregion mit Nordsehl und Lauenhagen bilden. Nach der Absprache mit Bürgermeistern und Gruppen sei man sich einig geworden, die Aufnahme in das Programm weiter gemeinsam zu verfolgen. „Das kostet auch Geld“, sagt Zimmer über die Vorbereitungen zu der Bewerbung. Pollhagen habe deshalb 6.000 Euro im Etat dafür vorgesehen. Am 1. August 2018 muss die Bewerbung spätestens beim Land Niedersachsen eingereicht sein. Wie Zimmer erklärt, seien die Gemeinden auch auf der Suche nach einem gemeinsamen Namen für die zu bildende Dorfregion. Ideen gebe es bereits, diese seien aber noch nicht spruchreif.

Arbeiten an Wall und Spielplatz

Die Ratsmitglieder haben außerdem für einige Maßnahmen zur Grünpflege im Ort gestimmt. Wie Zimmer sagt, werden die Grünanlagen auf dem Spielplatz an der Straße Vor der Reihe in Schuss gebracht. Eine Hainbuchenhecke soll gepflanzt und die Buschreihe an der Straßenseite zurückgeschnitten werden. „Der Bereich wird komplett überarbeitet“, kündigt Zimmer an. Das gilt auch für den Lärmschutzwall zwischen der Tischlerei an der Sachsenhäger Straße und der Straße Im Mauer. „Dort soll durchgerodet werden“, erklärt Zimmer. Gebüsch und Bäume seien inzwischen stark gewachsen und seien zu groß geworden, so sei es erforderlich, den Wall grundsätzlich durchzuforsten. Zurzeit werden noch Ausschreibungen auf den Weg gebracht, um weitere Angebote zu bekommen. Im Haushalt seien vorsorglich 8.000 Euro bereitgestellt worden.

Des Weiteren werde Pollhagen an der Hauptstraße zwei vorhandene Beete zu Musterbeeten umfunktionieren. Eines soll mit Gebüsch und Blumen vor dem Haus Nummer 105 angelegt werden. Laut Zimmer werde Ratsfrau Heike Hofmann die Pflege übernehmen. Das Rosenbeet in der Nähe der Sparkasse soll hingegen eingeebnet werden, um anschließend dort Rasen einzusäen. „Wir werden dann gucken, wie der Pflegeaufwand ist“, sagt Zimmer. Die Gemeinde wolle dies anhand der Beete prüfen. Denkbar sei auch, dass Pollhagen auf die Suche nach weiteren Pflegepaten für das öffentliche Grün gehe.

bab

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