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Gümmerskamp: Im Westen ’was Neues

Nordsehl / Gümmerskamp Gümmerskamp: Im Westen ’was Neues

Der Gümmerskamp in Nordsehl wird in Kürze auch auf der Westseite saniert. Die derzeitigen Bauarbeiten im Osten sollen bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Das sind die Ergebnisse einer Bauausschuss-Sitzung.

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Die Anwohner des Gümmerskamps besichtigen die Baustelle mit dem Bauausschuss.

Quelle: Foto: gus

Nordsehl (gus). Der Gemeinderat hatte für dieses Jahr 150 000 Euro für die Sanierung der Westseite in den Haushalt eingestellt. Mit dem Geld soll ein komplett neuer Unterbau realisiert werden, der marode Regenwasserkanal an der Nordseite verschwindet voraussichtlich, sodass das Niederschlagswasser durch den an der Südseite verlaufenden Kanal in die Holpe geleitet wird.

Abgesehen von Bitumen-Stücken an der Holpe-Brücke und dem Einmündungsbereich in die Landesstraße 371 ist eine Pflasteroberfläche wie im Osten vorgesehen. Ein Gehweg wird an der Nordseite von einem lediglich drei Zentimeter hohen Bordstein von der Fahrbahn abgegrenzt, die im Notfall überfahren werden kann. So genügt eine Fahrbahnbreite zwischen 3,25 und 4,75 Metern, der Fußweg soll zwischen 1,35 und 1,75 Metern breit sein.

Der Bauausschuss empfahl das Umsetzen dieser Pläne einstimmig. Der Verwaltungsausschuss muss dieses Votum noch absegnen. Baustart soll noch in diesem Jahr sein. Die Maßnahme muss aber neu ausgeschrieben werden und kann wegen der hohen Kosten nicht als Anschlussmaßnahme behandelt werden. Wie lange die Arbeiten am Westabschnitt dauern, wurde nicht prognostiziert. Es gebe immer Unwägbarkeiten.

Bei der Besichtigung der aktuellen Baustelle im Osten sorgten sich einige Anlieger um einen Höhenunterschied zwischen den alten und neuen Gehwegkanten an den Grundstücksgrenzen. Dort kommen nach dem Pflastern des Fußwegs teils die Mauerfundamente zum Vorschein. Hans-Heinrich Redeker begründete dies mit den Höhenunterschieden der Gosse, die damit das nötige Gefälle erhält. Nach Worten der Anlieger hat die Baufirma das Problem auf dem Radar, mit einer Art Blende aus Stein werde das Problem kaschiert.

Die Bauarbeiten, die im September 2011 begonnen worden waren und im Winter lange Zeit ruhten, sollen nun zügig zu Ende gehen. Redeker rechnet damit, dass im Juni die letzten Feinarbeiten erledigt sind. Im Bauausschuss herrschte Zufriedenheit angesichts der bisherigen Resultate der Arbeiten. Die Firma Wilharm erhielt einausdrückliches Lob.

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