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Pollhagen will Förderprogramm

Bildung einer Dorfregion Pollhagen will Förderprogramm

Der Gemeinderat Pollhagen hat in seiner jüngsten Sitzung den Beschluss gefasst, am Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen teilzunehmen. Der Rat beauftragte Bürgermeister Friedrich Möller und Gemeindedirektor Marc Busse zu diesem Zweck Gespräche mit den Nachbargemeinden Lauenhagen und Nordsehl aufzunehmen.

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Quelle: PR.

POLLHAGEN. Die beiden Gemeinden hatten im Anschluss an eine Informationsveranstaltung über das Thema ihr Interesse an der Bildung einer Dorfregion signalisiert. Die Dorfregion muss aus mindestens zwei Gemeinden bestehen, als nächster Termin zur Teilnahme gilt der 1. Au-gust 2018. Bis dahin sollen gemeinsame Ziele und Hand-lungsfelder definiert werden. Ein Planungsbüro muss dazu ein Konzept erarbeiten.

Aus Bürgern bestehende Arbeitsgruppen

Besondere Beachtung findet die Einbeziehung der Bevölkerung. Diese soll in hauptsächlich aus Bürgern bestehenden Arbeitsgruppen die jeweiligen Themen bearbeiten. Jetzt sollen Möller und Busse durch erste Gespräche mit den Vertretern aus Lauenhagen und Nordsehl die Grundlagen für die angestrebte Dorfregion legen.

Desweiteren vergab der Rat die Aufträge zur Umgestaltung der Bushaltestellen. Das Gremium beschloss, die nötigen Ingenieurleistungen an die Firma Kruse (Porta Westfalica) zum Angebotspreis von knapp 5800 Euro zu vergeben. Die anfallenden Straßenbauarbeiten wurden für den Angebotspreis von rund 71.000 Euro an die Firma Wilharm (Niedernwöhren) vergeben. Im Vorfeld hatte das Rechnungsprüfungsamt diesem Beschluss zugestimmt.

Keine weitere Ausschreibung nötig

Da die Firma Orion Bausysteme GmbH (Biebesheim) bereits das Wartehäuschen an der Haltestelle „Alte Schule“ lieferte und aufstellte, erhielt die Firma jetzt den Auftrag, die übrigen vier Wartehäuschen zum Preis von rund 29.500 Euro zu liefern und zu montieren. Aus diesem Grund war keine weitere Ausschreibung nötig.

Für die Verbesserung der Beleuchtung an den Haltestellen „Alte Schule“ und „Siedlung Ost“ erhielt die Firma Fiedler (Rinteln) den Auftrag des Pollhäger Rates. Hierfür liegen die Kosten bei 1800 Euro für die „Alte Schule“ plus eventuell anfallender Erdarbeiten sowie knapp 2000 Euro für die „Siedlung Ost“. hga

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