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Rat will mehr Licht für Bushaltestellen

Pollhagen Rat will mehr Licht für Bushaltestellen

Der Pollhäger Rat will angesichts der Umstellung der Schülerbeförderung und der kurzen Zeit bis zum Winterhalbjahr statt einer nun unter Umständen drei Bushaltestellen an der östlichen Seite der Hauptstraße mit neuer Beleuchtung ausstatten.

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Nicht nur die Haltestelle an der Schule soll heller werden, sondern auch die Bushaltestellen im weiteren Verlauf der Hauptstraße.

Quelle: kil

Pollhagen. Das hat der Rat einstimmig beschlossen. Allerdings gilt dieser Beschluss nur unter dem Vorbehalt, dass die beiden weiteren Laternen jeweils nicht mehr kosten als diejenige an der alten Schule.

Die Gemeinde hat bisher Angebote nur für die Haltestelle gegenüber der Schule vorliegen, weil die Politiker dort den dringendsten Handlungsbedarf sahen. „Es ist für alle klar, dass das gemacht wird“, sagte Bürgermeister Friedrich Möller (WGP). Darüber hinaus stellte die SPD den Antrag, dass die Bushaltestellen im weiteren Verlauf der Hauptstraße auch einbezogen werden.

Wegen der Umstellung der Schülerbeförderung zum kommenden Schuljahr und den schlechten Ergebnissen bei einer Lichtmessung an den Haltestellen, bat SPD-Fraktionssprecher Roman Stadie den entsprechenden Tagesordnungspunkt zu erweitern. Laut Gerd Wischhöfer (SPD) werden im kommenden Schuljahr gerade an der Ostseite der Hauptstraße morgens die jüngeren Schüler stehen. Dort sei besonders diejenige an der Siedlung „ein dunkles Loch“, meint Wischhöfer. „Das ist die am schlechtesten beleuchtete Bushaltestelle überhaupt“, sagte er.

Die dritte Haltestelle ist in der Nähe der Triftstraße. „Wir müssen jetzt Nägel mit Köpfen machen“, forderte Wischhöfer, „ruckzuck ist es September und die dunkle Jahreszeit beginnt.“ Stefan Schneider (WGP) gab zu bedenken, dass andernfalls eine weitere Ratssitzung nötig sei, um die anderen Standorte einzubeziehen. Um das Verfahren zu beschleunigen schlug Möller vor, die beiden anderen Standorte auch mit neuen Laternen auszustatten, wenn die Kosten jeweils nicht höher sind als die an der alten Schule. Er hält es für möglich, dass durch Synergien die Preise pro einzelner Installation sogar sinken könnten.

„Auf der anderen Seite ist das Licht genauso schlecht“, wies Véronique Berg (WGP) auf die Situation an der Westseite der Hauptstraße hin. „Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.“ Deshalb soll die Verwaltung jetzt prüfen, ob es Lampen gibt, deren Lichtausbeute so gut ist, dass auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls mehr Helligkeit entsteht. An zwei der drei Stellen liegen sich die Haltepunkte direkt gegenüber. An der Westseite gebe es zurzeit keine Stromkabel, sagte Möller. bab

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