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Badewonne vor der Übernahme

Grundsatzvereinbarung Badewonne vor der Übernahme

Der Förderverein des Hallenbades Nordsehl steht in den Startlöchern zur Übernahme der Badewonne.  „Die Badewonne taucht auf“, titelt der Verein in einer Pressemitteilung, in der er mitgeteilt, dass er eine Grundsatzvereinbarung mit der Samtgemeinde Niedernwöhren abgeschlossen hat.

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Quelle: pr.

Samtgemeinde Niedernwöhren. Diese soll den Übergang des Bades in die Hände des Vereins wirtschaftlich und rechtlich ermöglichen. Diese Interimslösung soll den Verein jetzt handlungsfähig machen, da er zurzeit noch auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit wartet.

„Beide Seiten sind zufrieden mit den ausgehandelten Verträgen, die unmittelbar nach der Eintragung der Satzungsänderungen des Vereins und der Anerkennung der Gemeinnützigkeit unterzeichnet werden können“, berichtet Ute Held vom Vorstands-Team in der Pressemitteilung. Später wolle der Verein unter dem Namen „Badewonne Nordsehl“ die Geschicke des Bades als Besitzer und Betreiber verantwortlich führen.

Fünfköpfiges Vorstands-Team

Der Förderverein habe in den vergangenen zehn Jahren „im Betreiben des Bades und dem Aufbau eines erfolgreichen Kursprogramms“ umfassende Erfahrungen sammeln können. Nun komme auf den Verein als Besitzer des Bades auch noch die Verantwortung für die Sanierung und den Erhalt der Immobilie zu. Um diese Aufgaben bewältigen zu können, werde der Verein von einem fünfköpfigen Vorstands-Team geführt. „Je nach persönlichem Fachwissen und Kompetenzen haben wir die Zuständigkeiten festgelegt und können so eine breite Palette für die Vereinsführung anbieten“, beschreibt der Vorsitzende Rolf Wöbbeking. Entscheidungen werden demnach aufgrund der gemeinsamen Verantwortung auch gemeinsam getroffen. Zu dem Team gehören neben Wöbbeking auch Ingo Brauns, Hans Herbst, Dagmar Kretschmer und Held.

Für Herbst hat der Erfolg der Verhandlungen mit der Samtgemeinde wegen des ambitionierten Projektes einen besonderen Wert. „Was auf den ersten Blick als einfache Angelegenheit erscheinen mag, ist tatsächlich komplex und anspruchsvoll“, wird Herbst in der Pressemitteilung zitiert. „Vor allen Dingen geht es um langfristige und nachhaltige Strategien, die sind von beiden Vertragspartnern in detailgerechter Weise gut überlegt worden.“ r/bab

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