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Samtgemeinde Niedernwöhren Bauausschuss sieht mehr Sanierungsbedarf
Schaumburg Niedernwöhren Samtgemeinde Niedernwöhren Bauausschuss sieht mehr Sanierungsbedarf
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00:15 26.01.2016
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Samtgemeinde Niedernwöhren

Nach einer Ortsbegehung am Sonnabend empfahlen die Mitglieder einstimmig, das Treppenhaus der Wilhelm-Busch-Grundschule in Niedernwöhren für rund 4.000 Euro sanieren zu lassen.Die Verwaltung hatte empfohlen, auf diese Maßnahme zu verzichten, da die Aufarbeitung der Treppenstufen, des Geländers und der Wandflächen lediglich eine optische Verbesserung darstellen würde. Der Fachausschuss sah dies anders, vor allem die Rutschgefahr für die Kinder auf den abgewetzten Treppenstufen soll durch die Sanierung behoben werden.Auch bei der Erneuerung des Fußbodens in den Toiletten der Grundschule Lauenhagen gehen die Meinungen auseinander. Die Verwaltung empfiehlt, die Maßnahme 2016 nicht anzugehen. Der Fachausschuss sprach sich dagegen dafür aus, zumindest die zum Teil verfärbten Fliesen durch eine Fachfirma bearbeiten zu lassen, um die Toiletten optisch aufzuwerten. Die Kosten sind derzeit noch unklar.Einig sind sich Verwaltung und Fachausschuss dagegen darin, dem Kindergarten Lauenhagen eine neue Kletterburg zu beschaffen. Das alte, 1998 errichtete Gerät befindet sich in einem derart schlechten Zustand, dass die Reparaturkosten in keinem Verhältnis zu einer Neuanschaffung stünden, heißt es in der Vorlage. Ein Kostenvoranschlag einer Fachfirma steht derzeit noch aus. Die Verwaltung kalkuliert mit 15.000 Euro. Um Kosten für Erd- und Betonarbeiten zu sparen, soll die neue Kletterburg auf den betonierten Pfosten des alten Gerätes aufgestellt werden.Ebenfalls um eine Kletterburg geht es bei der geplanten Verlegung der Grundstücksgrenzen des Kindergartens Nordsehl, der an die Badewonne grenzt. Durch den geplanten Verkauf des Hallenbades samt Grundstück würde auch die Kletterburg des Kindergartens an den Förderverein der Badewonne übergehen, da es sich aus Platzgründen auf dem Grundstück befindet, dass zum Hallenbad gehört. Die Verwaltung soll nun prüfen, ob die Änderung der Grundstücksgrenzen zu rechtlichen Problemen beim Verkauf der Badewonne führen könnten. ber

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