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Gewerbeverein will 2015 reger werden

Gewerbeschau Gewerbeverein will 2015 reger werden

Der Handel- und Gewerbeverein (HGV) Niedernwöhren will in diesem Jahr mehr Gas geben. „2015 wird es etwas reger werden“, hat HGV-Vorsitzender Peter Pape bei der Jahresversammlung angekündigt. 

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Ute Held ist die neue Vize-Vorsitzende des HGV.

Quelle: bab

Samtgemeinde Niedernwöhren. Die Arbeitsfelder, die sich der Verein steckt, orientieren sich an den Ergebnissen der Umfrage unter den Mitgliedern und den Ergebnissen aus dem „World Café“, das der HGV veranstaltet hatte (wir berichteten). In der zweiten Jahreshälfte will sich der Verein verstärkt auf die Gewerbeschau vorbereiten, die 2016 voraussichtlich in Wiedensahl ausgerichtet wird.

Ute Held, die bei der Versammlung zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde und damit Uwe Auel ablöst, hat die wichtigsten Themenfelder bei der Sitzung umrissen: Die Mitglieder wünschen sich eine bessere Verzahnung mit Politik und Verwaltung, um beispielsweise bei Fragen zur Infrastruktur eingebunden zu werden. Der Verein stellt sich als Forum unter anderem dem Wirtschaftsausschuss des Samtgemeinderates vor. Außerdem sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie sich die Firmen auch außerhalb der alle drei Jahre stattfindenden Gewerbeschau bei Veranstaltungen präsentieren können.
Als weitere Themen haben sich auf Wunsch der Mitglieder Marketing, Werbung und Akquise sowie Fragen zur Ausbildung herauskristallisiert. Letzteres soll bereits beim nächsten Stammtisch im Februar aufgegriffen werden. „Wir nehmen dazu auch Kontakt zur IHK auf“, sagt Held. Einige Betriebe würden gern ausbilden, erfüllen aber bisher nicht die erforderlichen Bestimmungen dazu. Da könnte die Kammer helfen.
{FSPACE}Als dringlich stuft Held das Zusammenfinden der unterschiedlichen Akteure ein: „Wer sind wir und was ist unser gemeinsames Interesse?“, müsse beantwortet werden. Helfen könnte dabei auch ein Branchenverzeichnis, wie Pape in der Mitgliederversammlung anregte. Für den Internetauftritt will sich der HGV auf Empfehlung von Kassenwart Sören Sölter eine Alternative suchen. Zurzeit zahlt der Verein mehr als 60 Euro monatlich und hält dies für zu hoch. „Wir versuchen, einen Programmierer zu finden, der die gleiche Qualität anbietet“, kündigte Sölter an. 

bab

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