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Huckelpiste hat ein Ende

Radweg wird erneuert Huckelpiste hat ein Ende

Schon lange haben die Einwohner sorgenvoll auf den rissigen und löchrigen Radweg geblickt. Immer wieder wurde die Decke notdürftig geflickt. Das hat bald ein Ende.

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Die Asphaltdecke ist schon mehrfach geflickt worden. Eine neue Betondecke soll dafür sorgen, dass der Radweg in Zukunft länger hält.

Quelle: kil

Wiedensahl/Niedernwöhren. Ab Montag, 26. Oktober, beginnt die Sanierung des Radweges an der Landesstraße 372 auf einem Teilabschnitt zwischen Wiedensahl und Niedernwöhren. Die beschädigte Asphaltdecke soll nach Angaben der Landesbehörde durch eine neue Betondecke ersetzt werden. Diese sei zwar teurer, aber dafür auch haltbarer.

 „Wir sind froh, nun einen einwandfreien Radweg zu bekommen“, sagt Wiedensahls Gemeindedirektor Nathan Adam. Seiner Information nach ist der Radweg vor rund 15 Jahren gebaut worden. „Damals wurde seitens des Rates der Gemeinde Wiedensahl die Ausführung der Asphaltdecke beanstandet“, weil sie zu dünn sei. Und so kam es, dass Risse entstanden und Gräser durch die Decke wuchsen. Jahre später, beim Bau des Kreisel, wurde in Richtung Norden bereits ein Teilstück mit Beton versehen. „Dies hat nie zu Beanstandungen geführt“, so Adam.

 Nach Angaben der Landesbehörde beginnt die Baustelle am Kreisverkehrsplatz in Wiedensahl und erstreckt sich über eine Länge von rund 200 Meter. Die Arbeiten werden vom Kreisel in Richtung Niedernwöhren unter halbseitiger Sperrung mit Ampelanlagen von der Fahrbahn ausgeführt. „Kleinere Verkehrsbehinderungen“ können während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden. Ortskundigen empfiehlt die Behörde, die Baustelle zu umfahren. Die Maßnahme dauert voraussichtlich zwei Wochen, damit wäre die Baustelle zum Martinimarkt am 12. November wieder weg. kil

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