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Laternen auf Standsicherheit getestet

Samtgemeinde Niedernwöhren / Ausschuss Laternen auf Standsicherheit getestet

Die Samtgemeinde Niedernwöhren hatte eine Firma beauftragt, die Standsicherheit der Straßenlaternen in Niedernwöhren und Meerbeck zu überprüfen.

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Quelle: Symbolfoto

Samtgemeinde Niedernwöhren. Insgesamt 240 Masten nahm der Betrieb unter die Lupe. Wie Samtgemeindebürgermeister Marc Busse von der Begehung des Bau- und Umweltausschusses berichtet, sei der Ausschuss zu dem Schluss gekommen, dass auch die restlichen 380 Laternen in den anderen Gemeinden einer Begutachtung unterzogen werden sollen und entsprechend Haushaltsmittel bereitgestellt werden sollen.

Bei der ersten Inaugenscheinnahme hatten „21 Laternen einen Befund“, gibt Busse das Ergebnis wieder. „Zwei mussten sofort ausgetauscht werden.“ Die anderen sollen auch demnächst folgen. Die besagte Firma gebe dann eine Garantie über weitere Jahre der Standsicherheit, berichtet der Samtgemeindebürgermeister. „Die Laternen sind schon 40 Jahre alt“, sagt Busse. So könne immer etwas passieren. Wenn die restlichen Masten auch noch kontrolliert werden, sei die Samtgemeinde „auf der sicheren Seite“, was die Verkehrssicherung betreffe.

Den Antrag der SPD auf Umsetzung der Straßenlaterne an der Pollhäger Bushaltestelle gegenüber des Schützenhauses wurde vom Ausschuss abgelehnt, wie Busse weiter aus den Ergebnissen der Sitzung berichtet. Der Standortwechsel sollte zu einer besseren Ausleuchtung der Haltestelle führen. Nun habe sich das Gremium entschieden, den Leuchtkörper durch zwei LED-Strahler umzustellen. Busse meint, dadurch erhoffe sich die Samtgemeinde eine bessere Lichtausbeute. „Wir probieren, ob das dann in der dunklen Jahreszeit ausreicht.“ Kaputte Leuchtkörper werden in der Samtgemeinde ohnehin von Natriumdampf auf LED umgestellt.

Busse nennt das Beispiel Mittelbrink, wo alle neun Lampen umgerüstet worden seien. Dort sei der Stromverbrauch um rund 60 Prozent von 2153 Kilowattstunden auf 817 Kilowattstunden gesunken.

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