Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Nichts übrig für Sportanlagen

Bau- und Umweltausschuss Nichts übrig für Sportanlagen

Der Bau- und Umweltausschuss des Niedernwöhrener Samtgemeinderates hat sich öffentliche Gebäude und Anlagen angeschaut und über anstehende Maßnahmen beraten. Wie Samtgemeindebürgermeister Marc Busse aus dem Gremium berichtet, seien dem Rat einige Anträge zur Umsetzung empfohlen worden.

Voriger Artikel
In der Turnhalle ist es zu laut
Nächster Artikel
Jeden Cent umdrehen
Quelle: pr.

Samtgemeinde Niedernwöhren. Der Bauausschuss hat das Anliegen der Grundschule Lauenhagen aufgegriffen, die Situation für den An- und Abtransport der Schüler durch einen kleinen Pattweg zu verbessern. Die Schulleitung hatte darum gebeten, einen Fußweg anzulegen, damit die Kinder „ohne die gefährliche Ein- und Ausfahrt des Parkplatzes begehen zu müssen“ sicher zur Schule kommen. Wie Busse sagt, habe der Schulausschuss empfohlen, vor der Stirnseite einen Weg mit Rindenmulch anzulegen. Ein anderer Antrag der Schule soll nach dem Willen des Gremiums an die Gemeinde Launhagen weitergereicht werden. Die Grundschule sucht nämlich Hilfe für die Unterhaltung der Aschenbahn auf dem angrenzenden Sportplatz. Da Lauenhagen Eigentümer sei, habe der Ausschuss den Antrag auf Unterhaltung abgelehnt, berichtet Busse.

Kein Beschluss zum Schallschutz

In den ehemaligen Räumen einer Nordsehler Physiotherapiepraxis sei eine Kindergartengruppe untergebracht und das Kita-Büro lediglich durch eine dünne Wand vom übrigen Bereich getrennt. Aus akustischen Gründen solle diese jetzt durch eine gedämmte Trockenbauwand ersetzt werden, wie Busse erklärt. Hingegen sei zum Thema Schallschutz in der Turnhalle Lauenhagen kein Beschluss gefallen, wie er mitteilt. Trotz Schallgutachtens und Hinweisen der Landesschulbehörde soll die Samtgemeinde zunächst Vergleichsangebote und weitere Informationen einholen. Der vorliegende Kostenvoranschlag geht momentan von 30000 Euro Investitionskosten aus.

Abgelehnt worden sei außerdem die Teilnahme am Energieeffizienz-Netzwerk des Landkreises. Wie Busse begründet, habe der Ausschuss die Kosten gescheut. Die Mitgliedschaft hätte für die Samtgemeinde eine finanzielle Beteiligung von 16381 Euro bedeutet. Die Politiker seien der Meinung, dass die Samtgemeinde für diesen Betrag auch selbst in der Lage sei, ihre Gebäude hinsichtlich der Energieeffizienz beurteilen zu lassen, gibt Busse die Argumente aus dem Ausschuss wieder.

Für den Wiedensahler Kindergarten soll es ein neues Wipptier geben. 1500 Euro sollen dafür im Etat zur Verfügung stehen. bab

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Eine gute Tradition findet regelmäßig ihre Fortsetzung – die „Aktion Weihnachtshilfe“. In der Vorweihnachtszeit rufen die Schaumburger Nachrichten unter dem Motto „Schaumburger helfen Schaumburgern“ jedes Jahr zu Spenden für bedürftige Menschen im Landkreis auf. mehr

Schaumburg