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SPD redet über Fusion

Samtgemeindeverband SPD redet über Fusion

Jürgen Weh, Vorsitzender des SPD-Samtgemeindeverbandes Niedernwöhren, geht davon aus, dass die Ortsvereine früher oder später über Zusammenschlüsse reden müssen.

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Heidemarie Hanauske bedankt sich bei Helmut Schaer für dessen 30-jährige Tätigkeit als Kassierer.

Quelle: hga

SAMTGEMEINDE NIEDERNWÖHREN. Darüber hat er auf der Mitgliederversammlung des Samtgemeindeverbandes gesprochen.

 Weh bescheinigte den Ortsvereinen: „Die sind mehr oder weniger lebendig. Fusion, ein schlimmes Wort, aber wir werden uns damit beschäftigen müssen“, meinte er. Hintergrund waren die Kommunalwahlen im vergangenen Jahr. Weh zeigte sich erfreut darüber, dass die SPD zwei von vier Kandidaten in den Kreistag brachte. „Aber wir haben im Vergleich zu 2011 erhebliche Einbußen hinnehmen müssen“, konstatierte Weh teils starke Stimmenverluste.

 Im Bereich der Samtgemeinde Niedernwöhren machte der Vorsitzende einen großen Teil der Verluste daran fest, dass die Ortsvereine nicht genügend Kandidaten zur Wahl stellten. Auf der Ebene der Samtgemeinde bezifferte Weh den Verlust auf 6,91 Prozent.

 Der Vorsitzende äußerte außerdem die Bitte an die Versammlungsteilnehmer, sich stärker an der ehrenamtlichen Arbeit mit Flüchtlingen zu beteiligen. „Wir sind dort als SPD relativ schlecht vertreten“, sagte er.

 Der SPD-Samtgemeindeverband verabschiedete Helmut Schaer nach 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Kassierer. 20 stimmberechtigte Mitglieder aus den sechs Ortsvereinen wählten den 46-jährigen Nordsehler Jörg Rohrßen als Nachfolger von Schaer. „Viel Arbeit mit den Zahlen, Respekt“, sagte Weh, der Schaer zusammen mit seiner Stellvertreterin Heidemarie Hanauske verabschiedete.

 Es folgte der Kassenbericht und die Entlastung des Vorstandes. Gerd Wischhöfer und Hanauske berichteten über die Arbeit im Rat der Samtgemeinde und des Kreistages. Die Versammlung schloss mit einem Referat der SPD-Bundestagskandidatin Marja-Liisa Völlers zur Bundespolitik.  hga

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