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Samtgemeinde Niedernwöhren Schaumburger im Ruderparadies
Schaumburg Niedernwöhren Samtgemeinde Niedernwöhren Schaumburger im Ruderparadies
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00:17 02.07.2017
Niedernwöhrener und Rintelner Ruderer sind mit Mitstreitern aus ganz Deutschland in Mecklenburg gerudert. Quelle: pr.
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Einsatzort war Neustrelitz. Seit fast 20 Jahren besteht die Ruderfreundschaft, die WSV-Ehrenvorsitzender Friedrich-Wilhelm Hoppe und der Ehrenvorsitzende des Kreissportbundes, Friedrich Meier, ins Leben gerufen hatten.

Wie Meier berichtet, sei das Ausflugsziel der Ruderer „ein regelrechtes Wassersportparadies“, das die Schaumburger fünf Tage lang per Boot erkundet haben. Dabei seien sie 120 Kilometer zur oberen Havel gerudert und haben neun Schleusen passiert. 16 Teilnehmer aus beiden Vereinen hatten sich auf den Weg gemacht und zusammen mit elf weiteren Mitstreitern aus ganz Deutschland die Natur der „urwüchsigen Landschaft“ erkundet, die Seerosen Fischreiher und sogar Seeadler zu bieten gehabt habe. „Wir sind in einem kleinen Paradies gerudert“, habe auch Fritz Kühn, Ruderwart des TuS Niedernwöhren, festgestellt.

Die gemeinsamen Ruderfahrten werden normalerweise abwechselnd auf der Weser oder dem Mittellandkanal ausgetragen. Seit einigen Jahren machen sich die Sportler aber auch zu längeren Fahrten auf. Diesmal sei der Abschied schwer gefallen, da die Orte der Seenlandschaft zum Verweilen einluden.

Schließlich seien die Schaumburer etwas erschöpft, aber auch glücklich wieder in ihren Heimathafen eingelaufen. Für beste Unterhaltung mit dem Akkordeon habe während der Reise Friedrich-Wilhelm Hoppe gesorgt, „der die Fahrt wieder großartig organisiert hatte“, wie Meier berichtet. r

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