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Schulbusse setzen auf

Beim Anfahren der Wilhelm-Busch-Grundschule Schulbusse setzen auf

Die Gosse an der Wilhelm-Busch-Grundschule in Niedernwöhren ist zu einem Hindernis für die Schulbusse geworden. Aufgrund der Unebenheiten setzen die Fahrzeuge dort auf. Bei einer Besichtigung haben die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses die Problemstelle in Augenschein genommen.

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Vor der Ausschusssitzung nehmen die Mitglieder die Problemstelle in Augenschein. 

Quelle: tbh

Samtgemeinde Niedernwöhren (tbh). Das Unternehmen Rottmann und Spannuth, das aufgrund der Änderung im Schülerverkehr für die Beförderung der Kinder zuständig ist, hatte auf den schlechten Zustand des Schulhofes hingewiesen, der als Haltestelle genutzt wird.
Es müsse abgewogen werden, ob die Zufahrt an der Grundschule entsprechend abgeflacht und der Schulhof neu gepflastert wird oder den Kindern ein weiterer Weg von der Bushaltestelle „Schuhhaus Wilkening“ zugemutet werden kann, erklärte der Ausschussvorsitzende Helmut Schaer.
Ein Angebot für entsprechende Baumaßnahmen beläuft sich auf rund 13 000 Euro. Eine hohe Summe, die bei den Ausschussmitgliedern zu Diskussionen über die Notwendigkeit der Sanierung führte.
„Jetzt kommt die dunkle Jahreszeit und es kann auch glatt werden, ich möchte den Kindern das nicht zumuten“, sagte Samtgemeindebürgermeister Marc Busse. Anderer Meinung war Ratsherr Friedrich Eickmann (Grüne): Auch an anderen Stellen müssten die Kinder sich verkehrsgerecht verhalten können. Heinrich Möller-Lindenberg, Mitarbeiter des Samtgemeindebauhofes, warnte: „In Anbetracht des vielen Verkehrs halte ich es für grob fahrlässig, die Kinder mutwillig der Gefahr auszusetzen.“
Eickmann merkte zudem an, dass bevor so ein hoher Betrag investiert werde, sichergestellt sein müsste, dass anschließend alle Busmodelle ohne Schaden die Haltestelle anfahren können. Schaer regte an, zu prüfen, ob vielleicht auch ein unaufwendigerer und damit kostengünstigerer Umbau möglich sei. Samtgemeindebürgermeister Busse kündigte ein Gespräch mit dem den Busunternehmen und der Baufirma an, um weitere Alternativen auszuloten und im Samtgemeindeausschuss beraten zu lassen.

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