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Zweite Tagesmutter zieht ins „Mini und Maxi Kinderhaus“

Leerstand ab Herbst behoben Zweite Tagesmutter zieht ins „Mini und Maxi Kinderhaus“

Das „Miniund Maxi Kinderhaus“ in Niedernwöhren soll sich zum Herbst wieder füllen. Eine zweite Tagesmutter aus Petershagen beabsichtigt, in das Erdgeschoss der Großtagespflege im Flakenholz einzuziehen.

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Das Erdgeschoss im Kinderhaus steht aktuell leer.

Quelle: kil

Samtgemeinde Niedernwöhren. Das bestätigt Samtgemeindebürgermeister Marc Busse. Verträge seien zwar noch nicht unterzeichnet worden, aber Busse rechnet fest mit dem Interesse der neuen Tagesmutter.

 Seit Mitte des vergangenen Jahres stand das untere Geschoss leer, berichtet Busse. Im Obergeschoss betreut Tagesmutter Heike Hartmann-Ruff seit rund vier Jahren die „Minis“ (Null- bis Dreijährige) und die „Maxis“ (über drei Jahren). Derzeit sind es allerdings überwiegend unter Dreijährige, erklärt Hartmann. „Die haben Vorrang.“ Die Kernzeit der Betreuung ist von 8 bis 17 Uhr. Die Betreuung wird in Zusammenarbeit mit der Kinderbetreuungsagentur (Kiba) des Landkreises Schaumburg angeboten. Auf den Einzug der neuen Tagesmutter freut sich auch Hartmann. Zwar arbeiten die Tagesmütter generell in getrennten Gruppen, der Garten werde aber von beiden Gruppen genutzt. Zudem seien gemeinsame Ausflüge und ein Austausch unter den Tagesmüttern möglich.

 Das Gebäude gehört der Samtgemeinde Niedernwöhren. Busse freut sich über den bald behobenen Leerstand. Die zusätzlichen Betreuungsplätze für die Kleinen böten der Samtgemeinde außerdem „eine größere Flexibilität“. Denn die Plätze zählen in das gesamte Betreuungsangebot mit hinein, das die Samtgemeinde nach den gesetzlichen Vorgaben für die Kinder in der Samtgemeinde vorhalten muss. Und da es gerade im Bereich der Krippenplätze manchmal eng sei, sagt Busse, sei die Großtagespflege ein guter Puffer. Ursprünglich hatte die Samtgemeinde auch einmal angedacht, die leer stehenden Räume für die Einrichtung einer weiteren Krippe zu nutzen. Der Platz dafür sei aber nicht ausreichend, sagt der Samtgemeindechef, und so sei die Idee wieder verworfen worden. kil

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