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Adolf Peeck stellt Projekt im Rat vor

Wipptiere und Labyrinth Adolf Peeck stellt Projekt im Rat vor

Nicht einmal eine Handvoll Bürger war der Einladung der Gemeinde Wiedensahl gefolgt, um sich über die Dorferneuerung zu informieren. Die Mandatsträger blieben weitestgehend unter sich, um die nächsten Schritte zu besprechen. In dem Rahmen stellte Adolf Peeck auch die neuesten Ideen zu dem sogenannten Mehrgenerationenpark vor.

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Wiedensahl (bab). Skulpturen in Lebensgröße, Wipptiere für Kinder, Fitnessgeräte für Senioren und ein Labyrinth – im Konzept hat Peeck an alle Altersgruppen gedacht. Erlebbare Streiche von Max und Moritz sollen zu sehen sein, Minigolf ist angedacht. Die Standortfrage ist aber noch nicht geklärt. Peeck hält es für angebracht, den Park in Museumsnähe anzulegen, um so das Personal der Museen einbinden zu können.
Der Wiedensahler rechnet mit einer Investitionssumme von 300 000 Euro und geht von einem Förderanteil von 53 Prozent aus. Er unterlegt Gästezahlen von rund 15 000 und glaubt, dass sich die Investition in vier Jahren amortisiert haben werde.
Peeck wurde für sein Konzept gelobt. „Es sind tolle Ideen dabei“, sagte Ratsfrau Tina Maria Meyer (WWW) und Peter Pape (SPD) schwärmte: „Die Grundidee ist einfach nur klasse.“ Meyer meint jedoch, dass die „immense Summe“ sie zögern lasse. „Wenn man die Kosten minimiert, ist die Akzeptanz auch eher gegeben“, glaubt sie. Dafür sei es wichtig, „alle Bürger mitzunehmen“. Außerdem glaubt Meyer, dass eine Kombination mit dem Wohnmobilplatz sinnvoll sei. „Es ist einfacher, ein zusammenhängendes Stück zu finden, so viele Plätze haben wir nicht“, sagte die Ratsfrau von der Wählergemeinschaft.

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